Landwirtschafts-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 5.März in ORF 2

Von der Hofübergabe über Osterschinken und Bio-Produkte bis zu Hirschgeweih-Verwertung und Holz-Kennzeichnung

St. Pölten (OTS) - Die Themen der kommenden Ausgabe des TV-Landwirtschafts-Magazins "Land und Leute" - am Samstag, 05. März 2011 um 15.40 Uhr in ORF 2:

*"Biofach Nürnberg 2011".
Alljährlich dreht sich auf der weltweit größten Bio-Messe in Nürnberg - mit 45.000 Fachbesuchern - alles um Bioprodukte. Und auch heuer zeigten 2.500 Aussteller der "Biofach", dass es für fast alle Produkte biologische Alternativen gibt.

*Gefragte Hirschhorn-Knöpfe.
Ein junger Landwirt aus Vöcklamarkt in Oberösterreich hat vor Jahren damit begonnen, Knöpfe aus einem Hirschgeweih zu schnitzen. Zu Beginn hat er damit lediglich die örtliche Volkstanzgruppe ausgestattet, inzwischen aber sein Repertoire deutlich erweitert. Die Produkte -z.B. Messergriffe mit einem kunstvoll verzierten Knauf aus so genannten Rehbock-Krickerln - sind weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt.

*Ausgezeichnetes "Osterfleisch".
Bereits zum 14. Mal hat eine Jury die besten Osterschinken der Steiermark gekürt, 120 bäuerliche Betriebe haben Schinkenteile eingereicht. Diese in der Steiermark "Osterfleisch" genannte Delikatesse ist neben Eiern, Kren und Brot fixer Bestandteil auf zahlreichen Ostertischen.

*Hofübergabe in der Praxis.
Hofübergabe bzw. -übernahme zählen zu den prägendsten Erlebnissen für Landwirte. Um diesen Prozess für alle Beteiligten gut und erfolgreich zu gestalten, gibt es viele Beratungsangebote der Landwirtschaftskammer -z.B. Vorträge, Seminare und Informationsbroschüren zu betrieblichen, steuer- und sozialrechtlichen Fragen. "Land und Leute" hat in diesem Zusammenhang zwei Betriebe besucht, die bereits von der Nachfolger-Generation geführt werden.

*Herkunftsnachweis Holz.
Moderne Labortests weisen anhand der in Pflanzen gespeicherten Isotope nach, wo sie gewachsen sind. Diesen Herkunftsnachweis machen sich die Vorarlberger Forst- und Holzverarbeitungsbetriebe zunutze -im westlichsten Bundesland Österreichs gibt es nun für jeden Baum auch einen entsprechenden Herkunftsnachweis.

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Mag. Michael Koch
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