Csörgits: FPÖ-Kritik an AMS-Eingliederungsbeihilfen entbehrt jeder Grundlage

Lauschs Unkenrufe völlig unangebracht

Wien (OTS/SK) - "Mittels AMS-Eingliederungsbeihilfen werden
Menschen in Beschäftigung gebracht, die ohne diese Unterstützung viel schwerer eine neue Beschäftigung finden würden und länger arbeitslos wären", stellte SPÖ-Sozialsprecherin Renate Csörgits am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. Die vonseiten der FPÖ geäußerte Kritik sei völlig unangebracht. "Entgegen Lauschs Unkenrufen zeigen Studien, dass Langzeitarbeitslose und ältere Arbeitslose besonders von der Eingliederungsbeihilfe profitieren", so Csörgits. Auch Menschen mit geringer Qualifizierung werden mittels Eingliederungsbeihilfen gefördert. "Besonders gut wirkt diese AMS-Unterstützung auch bei Frauen, die so dauerhafter in Beschäftigung gebracht werden", betonte die SPÖ-Sozialsprecherin. ****

Studien würden zeigen, dass sich die Eingliederungsbeihilfe für die öffentliche Hand mittelfristig lohne: Da Arbeitslose rascher und oft dauerhaft eine neue Beschäftigung finden, erspart sich das AMS mehr an Arbeitslosengeld bzw. erzielt die öffentliche Hand mehr Rückflüsse aus Steuer- und Beitragsleistungen als die Eingliederungsbeihilfe kostet. "Für die SPÖ ist klar: Es ist besser in Beschäftigung zu investieren, als Arbeitslosigkeit hinzunehmen", hielt Csörgits fest. (Schluss) up

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