FPK- Anton: Unter Martinz befindet sich Tourismus im freien Fall

Freiheitliche haben bis 2009 Kärntner Wintertourismus auf Vordermann gebracht. ÖVP macht Erfolge zunichte.

Klagenfurt (OTS) - "Wo bitte, Landesrat Martinz, soll nur eine Scherbe im Wintertourismus sein, die von einem freiheitlichen Tourismuslandesrat in den vergangenen Jahren produziert worden ist", reagiert FPK-Tourismussprecher LAbg. Hannes Anton auf die Beharrlichkeit des jetzigen ÖVP-Tourismuslandesrates Josef Martinz, der ständig versucht, die solide und stets positive Aufbauarbeit freiheitlicher Tourismusverantwortlicher schlecht zu machen. "Die Nächtigungen sind seit 1998/99, als Jörg Haider ein von Christof Zernatto heruntergewirtschaftetes Ressort übernommen hat, stetig nach oben gegangen. Während die Zahl der Nächtigungen im Winter 1998/99 bei 2,9 Millionen lag, stieg diese zuletzt unter Landeshauptmann Tourismusreferent Gerhard Dörfler im Jahr 2008/09 auf 3,7 Millionen. Gerhard Dörfler hat Martinz nach der Landtagswahl 2009 ein bestens entwickeltes, gut etabliertes, mit Visionen angereichertes Erfolgsmodell Wintertourismusland Kärnten übergeben, das Martinz binnen kürzester Zeit komplett heruntergewirtschaftet hat", stellt Anton klar.

So hat Tourismuslandesrat Martinz in der letzten Wintersaison bereits ein Minus von 3,0 Prozent zu verantworten und im bisherigen Winterhalbjahr weist Kärnten bedauerlicherweise als einziges Bundesland in Österreich erneut ein Minus von 4,8 Prozent auf. "Statt ständig von einem freiheitlichen Scherbenhaufen zu sprechen, soll sich Martinz lieber Gedanken über seine eigene Unfähigkeit machen. Bis auf lächerliche Diskussionen und monatelange Beschäftigung mit einem Slogan für Kärnten und einem unausgegorenem Konzept zum neuen Tourismusgesetz hat Martinz im heimischen Tourismus nichts bewegt", reagiert der FPK-Tourismussprecher. Kuschel-Wohlfühl-Veranstaltungen in trauter Zweisamkeit mit der Wirtschaftskammer, die seit der Übernahme des Tourismusressorts ihres schwarzen Parteikollegen erstaunlicherweise plötzlich nichts mehr an dieser desaströsen Entwicklung auszusetzen hat, stellen zu wenig Impulse dar.

Statt anzupacken entwickle sich Martinz zudem immer mehr zu einem 19-Millionen-Nächtigungen-Ankündigungsweltmeister, der mit fragwürdigen Projekten nur von seinen eigenen Versäumnissen abzulenken versucht. "Diese Versäumnisse sind bereits so gravierend, dass sich immer mehr Touristiker, egal aus welcher Region des Landes, über diese schlechte Performance beschweren. Den meisten Kärntner Touristikern ist die Lust auf Martinz bereits längst vergangen", so Anton abschließend.
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