FPÖ: Kickl: Regierung muss agieren, bevor Spritpreise explodieren

MöSt-Erhöhung muss umgehend rückgängig gemacht werden

Wien (OTS) - Angesichts des in die Höhe schießenden Ölpreises fordert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl von der Regierung umgehende Maßnahmen, um die Autofahrer in Österreich vor explodierenden Spritpreisen zu schützen: "Die Regierung muss agieren, bevor die Spritpreise noch mehr explodieren, als das bisher schon der Fall war. Das Mindeste ist, dass die mit Jahresbeginn in Kraft getretene Erhöhung der Mineralölsteuer sofort wieder rückgängig gemacht wird", so Kickl. Wenn der Ölpreis an den internationalen Börsen jetzt schon bei rund 120 Dollar pro Fass stehe, könne man sich ausmalen, was das in nächster Zukunft an den Tankstellen bedeute.

"Es kann ja wohl nicht sein, dass der Staat über die Steuereinnahmen zu den Gewinnern der Krise in den arabischen Ländern wird", erklärt Kickl, während die Bürger - insbesondere jene, die das Auto für die Fahrt in die Arbeit brauchen - über Gebühr zur Kasse gebeten werden. Kickl erinnert daran, dass die Kosten für hohe Spritpreise am Ende immer der Konsument trägt, unabhängig davon, ob er selbst ein Auto benutzt: "Der Ölpreis ist einer der wichtigsten Inflationstreiber. Auch die Frächter müssen die höheren Kosten an ihre Kunden weitergeben. Am Ende wird alles teurer. Die Regierung ist daher dringend aufgerufen, dort den Hebel anzusetzen, wo sie die Preisentwicklung beeinflussen kann, und das ist in erster Linie an den Zapfsäulen."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004