Schneeberger zu U-Ausschuss Skylink: Ablenkungsversuch der SP-NÖ vom roten AK-Spinnennetz Kaufmann/Leitner/Lehr

Um "Freunderlwirtschaft" am Laufen zu halten, wurde offensichtlich eine Million Euro für Schmutzkübelkampagne gegen Land NÖ, VPNÖ und AUA ausgegeben

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Die heutige Forderung der SP-NÖ nach einem Untersuchungsausschuss in Sachen Skylink ist einer der plumpsten Ablenkungsversuche, die ich im NÖ Landtag je erlebt habe. Besonders dann, wenn man bedenkt, dass laut Medienberichten das rote Spinnennetz rund um die ehemaligen Arbeiterkammer-Funktionäre Kaufmann/Leitner/Lehr um eine Million Euro eine Schmutzkübelkampagne beim Lobbyisten Hochegger in Auftrag gegeben hat, um ihre 'Freunderlwirtschaft' ungestört weiter am Laufen zu halten. Das ist der wahre Skandal", stellt VP-Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger klar.

"SP-Leichtfried und seine Genossen versuchen mit dem Ruf nach einem Untersuchungsausschuss die Flucht nach vorne anzutreten, um von den sozialistischen Intrigen und vom ständigen Miesmachen von Nicht-Parteigängern, wie es von den SP-Vertretern in der Flughafenführung offenbar praktiziert wird, abzulenken. Um das eigene Netzwerk am Laufen zu halten, wurde sogar der eigene Home-Carrier AUA schlecht gemacht. Ein erfolgreicher Geschäftsmann wurde in diesen Intrigensumpf hineingezogen und denunziert und es wurde versucht, das Land Niederösterreich und die ÖVP Niederösterreich in ein schlechtes Licht zu rücken. Der Skandal dabei ist, dass diese Schmutzkübelkampagne mit einer Millionen Euro aus Mitteln der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bzw. auf Kosten der Aktionäre eines börsenotierten Unternehmens finanziert wurde", so Klubobmann Schneeberger.

"Damit hier die Justiz Licht ins Dunkel bringt, hat VP-Landesparteigeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft eingebracht. Denn hier liegt der Verdacht nahe, dass Ex-Vorstand Kaufmann mit Mitteln des Flughafens bzw. dessen Töchter eine PR-Kampagne initiiert hat, die seinem persönlichen Vorteil diente. Dadurch ist dem Unternehmen ein Schaden in der Höhe von einer Million Euro entstanden", informiert der VP-Klubobmann.

"Einen solchen Skandal hat es in der 2. Republik noch nicht gegeben. Hier hat das sozialistische Spinnennetz rund um die ehemaligen Arbeiterkammer-Funktionäre LH-Stv. Leitner, Ex-Flughafenvorstand Kaufmann und dem ehemaligen CAT-Geschäftsführer Friedrich Lehr offensichtlich bewusst den Schaden des Unternehmens Flughafen Wien und der Fluglinie AUA in Kauf genommen. Die drei AK-Amigos haben dabei die Existenz von tausenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf Spiel gesetzt, nur um ihren Einfluss zu festigen und ihr rotes Spinnennetz weiter zu weben. Auch das Verhalten von Direktor Schmied, der als Beiratsvorsitzender im CAT ist in diesem Zusammenhang genauestens zu durchleuchten", erklärt Schneeberger.

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