AMS zu FPÖ-Lausch: Arbeitsmarktpolitischer Nutzen der Eingliederungsbeihilfe liegt auf der Hand

60 Prozent der geförderten Arbeitsuchenden sind ein Jahr nach Ende der Förderung in Beschäftigungsverhältnis

Wien (OTS) - Das Arbeitsmarktservice weist die heute, Donnerstag,
in einer Aussendung geäußerte Kritik des FPÖ-Abgeordneten Lausch an der betrieblichen Eingliederungsbeihilfe zurück. Der arbeitsmarktpolitische Nutzen der Eingliederungsbeihilfe, mit der die Beschäftigung von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen durch zeitlich befristete Lohnsubventionen gefördert wird, liegt auf der Hand. Die Wirkung der verschiedenen Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik werde laufend evaluiert, so das AMS. Jüngste Studienergebnisse zeigen, dass 60 Prozent der Personen, die durch zeitlich befristete Lohnsubventionen im Rahmen der Eingliederungsbeihilfe gefördert wurden, ein Jahr nach Ende der Förderung in einem aufrechten Beschäftigungsverhältnis stehen. Das Förderinstrument ist somit nicht nur eine erfolgreiche Einstiegshilfe für am Arbeitsmarkt benachteiligte Personen in den Arbeitsmarkt, sondern ermöglicht es vor allem Personen wie Behinderten, Älteren oder Lanmgzeitarbeitslosen, die bereits länger aus dem Arbeitsmarkt ausgegrenzt waren, wieder in das Erwerbsleben zurückzukehren.

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