Kaltenegger: Restlose Aufklärung über Kaufmanns "Schmutzkübelkampagne"

Roter Spindoctor Hochegger hat sich wieder Hände schmutzig gemacht und offenbar für Kaufmanns Machenschaften instrumentalisieren lassen

Wien, 24. Februar 2011 (ÖVP-PD) Zu den jüngsten Enthüllungen des Nachrichtenmagazins "Format" und der Strafanzeige gegen Ex-Flughafenvorstand Kaufmann sagt ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger: "Ich fordere restlose Aufklärung darüber, ob Ex-Flughafenvorstand Herbert Kaufmann tatsächlich Gelder des Flughafens dafür verwendet hat, einen privaten Feldzug gegen die VP Niederösterreich zu führen. Wenn ein Vorstand mit Finanzmitteln seines Unternehmens eine politische Sudelkampagne startet, nur um seinen eigenen Kopf zu retten, darf man nicht zur Tagesordnung übergehen." Zur Rolle des roten Spindoctors Hochegger, der eine Million Euro für eine "Schmutzkübelkampagne" gegen die VP Niederösterreich kassiert haben soll, erklärt Kaltenegger:
"Hochegger hat sich offenbar für Kaufmanns schmutzige Machenschaften instrumentalisieren lassen, das ist ein weiterer Tiefpunkt. Mit seriöser PR-Arbeit hat das schon lange nichts mehr zu tun." Kaltenegger abschließend: "Jetzt müssen alle Fakten auf den Tisch, halbwarme Entgegnungen reichen nicht aus."****

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