Wiener FPÖ fordert Deutsch-Kenntnisse als Bedingung für Gemeindewohnungen

Wien (OTS) - Klubobmann Johann Gudenus und GRin Henriette Frank orteten im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag ein "Vakuum" während der ersten 100 Tage Rot-Grün. So gebe es etwa bei Bildungspolitik, Wohnbau und Integration weder neue Ideen noch Konzepte. Gudenus kritisierte zudem, dass auch die Grünen keine Kontrollfunktion mehr einnehmen und selbst zu Themen wie AKH und Skylink schweigen würden. Service und Sicherheit müsse vor allem auch im Wohnbau garantiert werden. Aus diesem Grund werde man bei der morgigen Gemeinderatssitzung einen Antrag einbringen, wonach die Vergabe von Gemeindewohnungen künftig nur mit ausreichenden Deutsch-Kenntnissen erfolgen müsse. Es bestehe ein dringender Bedarf, das Zusammenleben in Wien zu verbessern. Dies könne nur mit verpflichtenden Sprachkenntnissen und Integrationswillen gelingen. Die Hausordnung in acht verschiedenen Sprachen zu plakatieren mache wenig Sinn, statt dessen müsse Deutsch als Hauptsprache durchgesetzt werden. Bereits jetzt entstünden zu viele Kosten für "immer mehr" Integrationshilfe, auf Dauer sei dies nicht finanzierbar, betonte Frank. Auch auf die Öffnung des Arbeitsmarktes mit 1. Mai habe sich Wien bezüglich zusätzlicher Wohnungen nicht genügend vorbereitet, kritisierten die FPÖ-Mandatare abschließend.

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