Bundesheergewerkschaft: Haidinger: Wer hat den Peschek losgelassen?

"Junge, wen vertrittst Du denn eigentlich?"

Wien (OTS) - "Wenn Realitätsverweigerer wie Häupl, Cap und Darabos mit ihrem Latein am Ende sind, dann lassen sie die ideologisch schwer verblendeten Jugendlichen ihrer Vorfeldorganisationen von der Leine", so Manfred Haidinger, Präsident der Bundesheergewerkschaft in Richtung von FSG-Jugend-Vorsitzenden Christoph Peschek. "Junger Mann, ich darf Dir auch ungefragt als langjähriger Gewerkschafter raten:
Mach deinen Weg als Gewerkschafter oder Politiker, aber vermische diese beiden Dinge nicht so sehr. Du bist am besten Weg unglaubwürdig zu werden! Wen vertrittst du denn in der causa der Wehrpflicht, rechtlich als Gewerkschafter niemanden", so Haidinger.

"Wenn Du nun behauptest, dass Du moralisch den jungen Männern beistehen willst, dann sagen uns die Zahlen, dass Du und deine FSG-Jugend hier nicht gebraucht werden. Du sprichst von 15 000 Facebook Freunden gegen die Wehrpflicht und freust dich darüber, vergisst aber, dass dies bei den zukünftigen 4 Jahrgängen, die zur Stellung müssen, nur ca. 10% sind. Nur laut schreien, ohne Inhalte, um die Karriereleiter in der SPÖ so schnell wie möglich nach oben zu kommen, zeugt nicht von verantwortungsvollem Umgang mit der Gewerkschaftsfunktionen die Du inne hast", gibt Haidinger Peschek weiter mit auf den Weg.

"Vergiss als Gewerkschafter das Thema Wehrpflicht, leg dein Amt zurück und betreibe das Wehrpflichtthema wenn es wirklich DEIN anliegen ist als Politiker", schließt Haidinger und ersucht den Vorsitzenden der FSG in der Personalvertretung im Bundesheer, mit seinem Jung-Genossen Peschek die Sachlage nochmals eingehend zu erörtern.

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