Wilhelminenspital: Vorwürfe gegen MitarbeiterInnen genau geprüft und an zuständige Stellen weitergeleitet

Auch personelle Konsequenzen wurden bereits gezogen

Wien (OTS) - In einem anonymen Schreiben wurden gegen MitarbeiterInnen des Wilhelminenspitals diverse Vorwürfe erhoben. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) hält im Zusammenhang mit diesen Vorwürfen fest, dass bereits vor geraumer Zeit Untersuchungen der Internen Revision durchgeführt und auch personelle Konsequenzen gezogen wurden. Die Staatsanwaltschaft wurde vom KAV in Form einer umfassenden Sachverhaltsdarstellung eingeschaltet. Überdies finden Erhebungen zu den bestehenden Vorwürfen weiterhin statt.
Konkret werden im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Zigarettenschmuggels die Staatsanwaltschaft und die Finanzbehörden informiert. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen in der Küche laufen bereits kriminalpolizeiliche Ermittlungen und disziplinäre Maßnahmen wurden ebenfalls ergriffen. In Sachen Sterilgüter wird die Interne Revision aktiv und zum Vorwurf des Weihnachtsbaumverkaufs wird eine Sachverhaltsdarstellung an die Finanzbehörden erfolgen. Sämtliche Vorwürfe werden penibel recherchiert, genau geprüft und an die zuständigen Behörden und Stellen weitergeleitet, wird seitens des KAV festgehalten, und abschließend: Oberste Prinzipien sind Sorgfalt und Wahrheitsfindung.

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