FPÖ-Gudenus: Wien, die Stadt der Gesetzlosen - jeden Tag ein Mord in der Bundeshauptstadt

Wiener Exekutive braucht dringend eine Großstadtzulage sowie mehr Personal!

Wien (OTS/fpd) - Die rot-schwarzen Einsparungen im Bereich der Exekutive machen sich immer deutlicher Bemerkbar, so der Klubobmann und Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien LAbg. Mag. Johann Gudenus vor dem Hintergrund der fürchterlichen Taten am vergangenen Wochenende. Seit Jahresbeginn verzeichnet die Bundeshauptstadt bereits sechs Tötungsdelikte - dass sind doppelt so viel wie im Vergleichszeitraum der letzten beiden Jahren.

Die Wiener FPÖ hat den Sicherheitsnotstand kommen sehen und mehrmals dringlich davor gewarnt. Aus politischer Arroganz und Wehleidigkeit hat Häupl sämtliche Warnungen und Vorschläge der FPÖ zur Verbesserung der Situation ignoriert - nun steht er vor seinem sicherheitspolitischen Scherbenhaufen. Denn während des Wiener Wahlkampfes hat Häupl noch große Töne gespuckt - jetzt hört man vom Bürgermeister nichts mehr. Offenbar macht die rot-grüne Chaostruppe unverblümt dort weiter, wo Häupl mit seiner Schläfertruppe im Oktober 2010 aufgehört hat, so Gudenus.

Der derartig knappe Personalstand der Wiener Polizei gefährdet mittlerweile die Sicherheit massiv - die Bundeshauptstadt steht heute im Focus der österreichischen Kriminalität, so Gudenus, der aufzeigt, dass immerhin 45 Prozent aller österreichischen Straftaten in Wien stattfinden. Auch werden die Exekutivbeamten immer häufiger Opfer von Angriffen und Gewaltakten, dennoch leisten sie unter schwersten Bedingungen hervorragende Arbeit im Dienste der Bevölkerung. Auch die Mehrdienstbelastung der Polizisten in Wien ist mittlerweile so hoch, dass eine Großstadtzulage - wie von der FPÖ schon mehrmals gefordert - unbedingt erforderlich ist. Weiters bedarf es endlich einem eigenen Sicherheitsstadtrat, der Einführung einer Wiener Sicherheitswacht sowie die Aufstockung des Personals um mindestens 1.500 Polizisten, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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