FP-Mahdalik gegen rotgrüne Straßensperren zum Autofahrer-Häkeln

Sinnlose Ideologieprojekte sind abzulehnen

Wien (OTS) - Die ab April angekündigten Sperren großer Straßen für Radfahrer durch SPÖ und Grüne sind schwachsinnig, wie nicht nur Niki Lauda sagen würde. Wenn der luxuriöse Ringradweg-Neu um satte 1,8 Mio. Euro errichtet, wäre die Sperre etwa der Ringstraße nicht mehr als eine rotgrüne Provokation für Autofahrer, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Das Wiener Radwegnetz ist bereits über 1.200, das Straßennetz 2.800 Kilometer lang - das weinerliche Jammern von Maresch, Chorherr & Co. über die "Benachteiligung der armen Radfahrer" ist unangebracht. Diese zahlen im Gegensatz zur Melkkuh Autofahrer genau Null Euro für die Benützung des Straßenraumes, betont Mahdalik.

Die Dummen auf unseren Straßen sind viel mehr die Autofahrer, welche mit Parkpickerl und Kurzparkzonen ausgesackelt werden, während ihnen die Parkplätze von SPÖ und Grünen durch Ohrwascheln, überbreite Radwege und unnötige Radständer zu Hunderten quasi unter dem Auto weggestohlen werden, sagt Mahdalik.

Wenn dann noch Hauptverkehrsrouten für ein paar grüne Hascherln auf ihren Drahteseln gesperrt werden sollen, fällt das in die Kategorie "dümmliche Provokationen" ohne verkehrstechnischen Sinn. Bezeichnend ist auch, dass sich die marode SPÖ für solch krause Ideologieprojekte vor den grünen Karren spannen lässt, meint Mahdalik. (Schluss)otni

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