Kaltenegger: Roter Spindoctor kassiert 1 Million für Schmutzkübelkampagne

Enthüllungen von "Format" über Schmutzkübelkampagne gegen VP NÖ sind Tiefpunkt Hocheggers - Alle Fakten rasch auf den Tisch

Wien, 20. Februar 2011 (ÖVP-PD) Laut jüngsten Enthüllungen des Nachrichtenmagazins "Format" soll Peter Hochegger 1 Million Euro für eine "Schmutzkübelkampagne" gegen die VP Niederösterreich kassiert haben - im Auftrag des damaligen Flughafen-Vorstandes, Herbert Kaufmann. ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger bezeichnet diese Aktivitäten von Hochegger und Kaufmann als "absoluten Irrsinn": "Hochegger hat sich als roter Spindoctor wieder einmal kräftig die Hände schmutzig gemacht und sich parteipolitisch instrumentalisieren lassen." Eine Schmutzkübelkampagne gegen eine politische Partei im Auftrag eines Unternehmens ist bisher
einmalig. Als Berater im roten Dunstkreis scheint Hochegger jede Summe recht. Kaltenegger: "Mit einer Beratertätigkeit hat dies nichts mehr zu tun. Hier müssen alle Fakten so rasch wie möglich auf den Tisch, halbwarme Entgegnungen reichen hier nicht: Vorrangig geht es um Klarstellungen zu den Fragen: Was hat es mit dem "Geheimplan" gegen die VP Niederösterreich auf sich? Wieviel Geld ist wirklich geflossen?" Zum ehemaligen Flughafen-Vorstand
Kaufmann, der sich offenbar nur durch eine bezahlte Schmutzkübelkampagne im Sessel halten konnte, erübrigt sich jeder weiterer Kommentar, schließt Kaltenegger. ****

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