ÖVP-CO Tauschitz: Peter Kaisers Sinneswandel beim Thema Heimatverbände

SPÖ Vorsitzender stimmte 2002 und 2003 im Kärntner Landtag gegen Förderung von Traditions- und Heimatverbänden.

Klagenfurt (OTS) - "Peter Kaiser hat absolut keine moralische Berechtigung über die finanzielle Gleichbehandlung von Heimatverbänden zu reden", sagt der ÖVP Clubobmann und Budgetausschuss-Obmann Stephan Tauschitz heute. In eben diesem Ausschuss will die SPÖ einen Antrag einbringen, um dem KHD eine finanzielle Förderung zukommen zu lassen. "Es war aber ausgerechnet Peter Kaiser selbst, der 2002 gegen einen Antrag im Kärntner Landtag gestimmt hat, durch den die Förderung aller Kärntner Traditions- und Heimatverbände geregelt werden sollte", berichtet Tauschitz hierzu. Bis dahin gab es keine regelmäßige Förderung dieser Verbände und auch keinen Budgetansatz. "Wäre es nach Peter Kaiser gegangen, hätte sich bis heute nichts daran geändert."

Die einzige Partei, die sich immer klar in dieser Frage positioniert hat, sei die ÖVP Kärnten. Die auch jetzt, mit Landesrat Martinz, an einer Lösung des KHD-Problems arbeite. Peter Kaiser stimmte selbst im Jahr 2003, gemeinsam mit seinen damaligen Abgeordneten-Kolleginnen Wulz und Cernic, gegen einen Dringlichkeitsantrag der ÖVP, mit dem die Landesregierung aufgefordert wurde, den Beschluss aus dem Jahr 2002 umzusetzen und den vereinbarten Betrag an die Traditions- und Heimatverbände auszuzahlen. "Vielleicht sollten wir also nicht nur Feldners Sinneswandel beklatschen, sondern auch den von Peter Kaiser?" so Tauschitz abschließend. (Schluss)

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