FPK-Darmann verwehrt sich gegen Pachers Querschüsse in der Ortstafelfrage

Klagenfurt (OTS) - Verärgert zeigte sich heute FPK-KO-Stv. LAbg. Mag. Gernot Darmann über die unnötige und unsachliche Einmischung von WK-Präsident Franz Pacher in der Ortstafel-Causa. "Gerade Pacher spricht davon, dass Botschaften nicht über die Medien verkündet werden sollen, beißt aber immer als erster in jedes angebotene Mikrofon und macht seinem Image als "Wichtigtuer" wieder einmal alle Ehre", kritisiert Darmann.

Pacher, der offenbar meint als Pflichtverteidiger der dreisten Forderungen von Seiten der slowenischen Volksgruppe, auftreten zu müssen, sei geraten, sich an die Linie seiner Partei zu halten. "Nicht der Landeshauptmann oder die FPK haben durch überzogene Forderungen Gräben aufgemacht, sondern Inzko", stellt Darmann klar. Pacher haber als Interessenvertreter überhaupt kein politisches Mandat in Verhandlungen Stellung zu beziehen und sollte daher seinen Senf lieber bei sich behalten und wenigsten ein Mal seine Energie der Kärntner Wirtschaft widmen. "Wir sind nicht am Tarviser Markt, sondern wollen eine jahrzehntelang ungelöste Frage im Sinne aller Kärntnerinnen und Kärntner lösen", schließt Darmann.

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