FPÖ-Lausch: Freiheitliche Bedenken rund um S3 bestätigt

Wien (OTS) - Durch den stehen gebliebenen LKW auf der S3 zwischen Obermallebarn und Göllersdorf wurden die Bedenken, dass die S3 zu viele gefährliche Engstellen aufweist, bestätigt. "Wie von uns befürchtet kamen die Rettungsfahrzeuge nicht mehr zum Einsatzort. Das stellt ein unzumutbares Risiko für die Verkehrsteilnehmer dar und muss sofort beseitigt werden!" so FPÖ-NAbg. Christian Lausch erbost.

Nachdem die Freiheitlichen bereits mehrmals für einen vierspurigen Ausbau der S3 eingetreten waren und der FP-Parlamentarier Christian Lausch sogar in einer Bürgerinitiative knapp 4000 Unterschriften gesammelt hat, haben SPÖVP die Augen immer vor der Problematik verschlossen. Die Freiheitlichen sehen sich nun in ihrer Haltung für einen vierspurigen Ausbau bestätigt.

Von Seiten der FPÖ hagelt es massive Kritik am derzeitigen Zustand und an den zukünftigen Plänen. "Die Verkehrsministerin weiß anscheinend nicht was sie tut. So wurde in einer von uns gestellten Anfrage an Ministerin Bures behauptet, dass es auf der S3 gar keine Engstellen gibt." so Lausch in Richtung SPÖ Verkehrsministerin. Doch auch die ÖVP kommt bei Lausch nicht gut weg. "Donnerbauer kann sich sparen, in den Medien zu behaupten er würde für einen vierspurigen Ausbau kämpfen. Wurde die Bürgerinitiative doch von ÖVP und SPÖ nicht dem Verkehrsausschuss im Parlament zugewiesen. Dieses Doppelspiel ist völlig fehl am Platz, wenn es um die Sicherheit unserer Bürger geht Anscheinend weiß in der ÖVP die linke Hand nicht was die rechte tut, oder versucht man den Bürger etwa für dumm zu verkaufen?" so Lausch verwundert über das Doppelspiel der ÖVP Abgeordneten.

Der Freiheitliche Nationalratsabgeordnete aus Hollabrunn kündigt eine weitere parlamentarische Anfrage an Ministerin Bures an. "Durch die Engstellen auf der S3 ist zu befürchten, dass Einsatzfahrzeuge im Falle eines Unfalles oder mehrerer Unfälle, etwa bei schlechten Witterungsbedingungen, nicht ungehindert zum Einsatzort gelangen können. Ich werde weiter Druck auf alle Stellen ausüben. Eines muss jedem klar sein: Die Sicherheit der Bevölkerung steht an erster Stelle, die gesamte S3 muss 4 spurig ausgebaut werden, und zwar ohne Wenn und Aber!" so Lausch abschließend.

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