Ausschreibung eines neuen Preises für Stadtgeschichtsforschung

Wien (OTS) - Die Stadt Wien hat am 31. Mai 2010 aus Anlass der Pensionierung von Herrn Archivdirektor ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll einen "Wiener Preis für Stadtgeschichtsforschung" eingerichtet, der erstmals im Jahr 2011 verliehen wird. Der Preis wird im Wege des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung (www.stadtgeschichtsforschung.at) vergeben und ist über eine Förderung durch die Kulturabteilung der Stadt Wien mit 5.000 Euro dotiert.

Bis zum 31. März 2011 können Veröffentlichungen, Dissertationen sowie Habilitationsschriften aus dem Gebiet der vergleichenden Stadtgeschichtsforschung des europäischen Raumes in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Publikationen sollten in den Jahren 2008 bis 2011 erschienen sein. Beizufügen sind ein Lebenslauf sowie ein Verzeichnis der bisher publizierten Arbeiten der Autorin oder des Autors. Arbeiten, die im Jahr vor der Preisvergabe für den Preis der Stiftung "Pro civitate Austriae" (www.stadtgeschichtsforschung.at) eingereicht wurden, können bei der Preisvergabe des Wiener Preises für Stadtgeschichtsforschung nicht berücksichtigt werden.

Die Einreichungen müssen bis spätestens 31. März 2011 an der folgenden Adresse eingelangt sein:

o Wiener Stadt- und Landesarchiv z. H. von Archivdirektor i. R. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll Rathaus, A-1082 Wien E-Mail: ferdinand.opll@wien.gv.at

Die Entscheidung über die Zuerkennung des Preises erfolgt durch eine Jury und wird den EinreicherInnen und Einreichern im Sommer 2011 bekannt gegeben. Eine feierliche Überreichung des Preises ist für den Herbst 2011 vorgesehen.

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.gv.at/rk/
Prof. Dr. Ferdinand Opll
Wiener Stadt- und Landesarchiv
E-Mail: ferdinand.opll@wien.gv.at

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