FP-Mahdalik: Mord, Raub, Einbruch - 150 zusätzliche Polizisten für 22. Bezirk gefordert

Donaustadt ein Dorado für Kriminelle

Wien (OTS) - Der neueste Mordfall im 22. Bezirk zeigt einmal
mehr, dass der flächenmäßig größte Bezirk Wien mit rund 160.000 Einwohnern nach wie vor über viel zu wenig Polizisten verfügt. Donaustadt belegt auch bei Haus-, Wohnungs- und Autoeinbrüchen sowie Fahrraddiebstählen regelmäßig Spitzenplätze und hat sich in den letzten Jahren zu einem Dorado für Kriminelle entwickelt, macht der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik aufmerksam.

Vor allem in den peripheren Bezirksteilen und den weitläufigen Siedlungsgebieten aber auch immer mehr in den zentrumsnahen Bereichen und in der warmen Jahreszeit auf der Donauinsel laufen die zu meist aus Ost- und Südosteuropa sowie Schwarzafrika stammenden Kriminellen kaum einmal Gefahr, während oder nach einer Straftat von der Exekutive "belästigt" zu werden.

Schuld daran sind jedoch nicht die engagierten Beamten sondern ÖVP-Innenministerin Fekter und der Wiener SPÖ-Polizeipräsident und Häupl-Günstling Pürstl. Diese haben die gewaltigen Defizite bei der Personalausstattung der Exekutive auch im 22. Bezirk bis heute nicht behoben, kritisiert Mahdalik und fordert einmal mehr 150 zusätzliche Exekutivbeamte und die Aufstellung einer berittenen Polizeieinheit. (Schluss)am

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