- 14.02.2011, 13:08:02
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Kickl zu Rudas: SPÖ stellt sich gegen Generationenvertrag
Wien (OTS) - Nachdem die SPÖ in der Wählergunst der 18- bist
30-jährigen massivst abgesackt sei, glaube sie nun mit oberflächlich
populistischen Maßnahmen, wie der Abschaffung der Wehrpflicht, im
jungen Wählersegment Boden gut machen zu können, kommentierte der
freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die gewohnt
unqualifizierten Wortmeldungen der sozialistischen Zukunftshoffnung
Laura Rudas.
Nicht nur, dass die SPÖ mit dieser völlig unnötigen Diskussion die
Sicherheit des Landes gefährde, ignoriere sie zudem auch noch den
Generationenvertrag, auf dem unser soziales Gesellschaftssystem
aufgebaut sei, kritisierte Kickl. Wenn die Wehrpflicht abgeschafft
werde, dann falle auch der Zivildienst, erinnerte Kickl, der dann
massivste Probleme bei der Gesundheits-Versorgung der älteren
Generation sieht.
Damit gelinge der SPÖ das Kunststück, Jugendlichen die Chance auf
Berufserfahrung beim Heer oder Zivildienst zu nehmen, ihnen etwa den
Erwerb eines Gratis-Führerscheins als Heereskraftfahrer zu
verunmöglichen und gleichzeitig der älteren Generation die Pflege
durch Zivildiener zu streichen, analysierte Kickl die
Untergangsstrategie des "Fräulein Zukunftshoffnung" Rudas. Damit
könne die SPÖ weder im jungen noch im alten Wählersegment punkten, so
Kickl, der dies als Ergebnis der unverantwortlichen SPÖ-Politik
vorhersagt.
Die einzigen, die junge und alte Menschen verunsichern würden, seien
die Politiker der SPÖ mit ihrer Wehrpflichtdebatte, replizierte Kickl
auf Rudas. Viele in Pflege befindliche Menschen hätten sich bei der
FPÖ gemeldet und ihre Sorgen bezüglich der Abschaffung des
Zivildienstes durch die SPÖ bekundet. "Diese Wähler sind Sie los,
Fräulein Zukunftshoffnung", schloss Kickl.
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