Kickl zu Rudas: SPÖ stellt sich gegen Generationenvertrag

Wien (OTS) - Nachdem die SPÖ in der Wählergunst der 18- bist 30-jährigen massivst abgesackt sei, glaube sie nun mit oberflächlich populistischen Maßnahmen, wie der Abschaffung der Wehrpflicht, im jungen Wählersegment Boden gut machen zu können, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die gewohnt unqualifizierten Wortmeldungen der sozialistischen Zukunftshoffnung Laura Rudas.

Nicht nur, dass die SPÖ mit dieser völlig unnötigen Diskussion die Sicherheit des Landes gefährde, ignoriere sie zudem auch noch den Generationenvertrag, auf dem unser soziales Gesellschaftssystem aufgebaut sei, kritisierte Kickl. Wenn die Wehrpflicht abgeschafft werde, dann falle auch der Zivildienst, erinnerte Kickl, der dann massivste Probleme bei der Gesundheits-Versorgung der älteren Generation sieht.

Damit gelinge der SPÖ das Kunststück, Jugendlichen die Chance auf Berufserfahrung beim Heer oder Zivildienst zu nehmen, ihnen etwa den Erwerb eines Gratis-Führerscheins als Heereskraftfahrer zu verunmöglichen und gleichzeitig der älteren Generation die Pflege durch Zivildiener zu streichen, analysierte Kickl die Untergangsstrategie des "Fräulein Zukunftshoffnung" Rudas. Damit könne die SPÖ weder im jungen noch im alten Wählersegment punkten, so Kickl, der dies als Ergebnis der unverantwortlichen SPÖ-Politik vorhersagt.

Die einzigen, die junge und alte Menschen verunsichern würden, seien die Politiker der SPÖ mit ihrer Wehrpflichtdebatte, replizierte Kickl auf Rudas. Viele in Pflege befindliche Menschen hätten sich bei der FPÖ gemeldet und ihre Sorgen bezüglich der Abschaffung des Zivildienstes durch die SPÖ bekundet. "Diese Wähler sind Sie los, Fräulein Zukunftshoffnung", schloss Kickl.

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