6 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 2 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 6. Woche d. J., vom 7. Februar bis zum 13. Februar 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

6. Woche Zahl der Zahl der 7.2. - 13.2.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 6 6 Im Vergleich 2010 5 5 Wochenende 11.2. - 13.2.2011 Zahl der Zahl der tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 2 2 Beginn Semesterferien B,K,S,T,V im Vergleich 2010 3 3 Beginn Semesterferien B,K,S,T,V

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 3 Pkw-Lenker, 2 Pkw-Insassen und 1 Fußgänger ihr Leben. Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Vorrangverletzung (1), Unachtsamkeit (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

3 der 6 Unfälle waren Alleinunfälle. Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet. Eine 31-jährige Pkw-Lenkerin kam bei einem Zusammenstoß mit dem Triebwagen einer Bahnlinie auf einer mittels Andreaskreuz und Stopptafel gesicherten Eisenbahnkreuzungsanlage ums Leben. Infolge der Anfahrtsrichtung kann als Unfallumstand eine Blendung der Unfalllenkerin durch die tief stehende Sonne angenommen werden. Seit Jahresbeginn kamen bisher 3 Menschen bei Kollisionen mit Eisenbahnen auf Bahnübergängen im Straßenverkehr ums Leben.

Verkehrstote (6) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (1)
Gemeindestraßen (2)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 2 1 Oberösterreich 2 - Salzburg - - Steiermark 1 1 Tirol - - Vorarlberg 1 - Wien - - Österreich 6 2

Vom 1. Jänner bis zum 13. Februar dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 53 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 54 und im Jahr 2009 77 Menschen tödlich.

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