Vilimsky: Swoboda lässt Katze aus dem Sack - SPÖ bereitet NATO Beitritt Österreichs vor!

Österreichs Zukunft muß bündnisfrei bleiben!

Wien, 09-02-2011 (OTS/fpd) - SPÖ-Delegationsleiter im europäischen Parlament lässt die Katze aus dem Sack - die SPÖ bereitet leise, still und heimlich den NATO Beitritt Österreichs vor. Swoboda spricht dabei sogar schon von einem möglichen Zeitfenster von 5-10 Jahren. Diesem sicherheitspolitischen Wahnsinn müsse dringend Einhalt geboten werden - Österreichs Zukunft muß jedenfalls bündnisfrei bleiben. Militätische Großmannssüchte haben in Österreich nichts verloren, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky in einer Reaktion auf ein Standard-Interview mit Hannes Swoboda.

Vor diesem Hintergrund sei natürlich die aktuelle Wehrdienstdebatte, die vordergründig von Norbert Darabos und Michael Häupl völlig ohne Anlaß vom Zaun gebrochen wurde, in einem gänzlich neuen Licht zu sehen. Während sich der (Selbst)-Verteidigungsminister in invertebratscher Art um das Thema herumlaviert, hat der Wiener Bürgermeister bereits seine Bereitschaft zur militärischen Zusammenarbeit "mit europäischen Partnern" signalisiert. Hannes Swoboda macht aus seinem Herzen indes keine Mördergrube und spricht klar und deutlich aus, was seine SPÖ offenbar schon lange plant und SP-Klubchef Josef Cap ja auch bereits in den 1990er Jahren gefordert hat - Österreich soll in die NATO.

Die FPÖ lehnt einen NATO-Beitritt "ohne Wenn und Aber" ab und bekennt sich zur bewaffneten Neutralität. Auch wenn diese durch den EU-Beitritt schon ziemlich löchrig geworden ist, so muß jedenfalls die Bündnisfreiheit im Vordergrund stehen. Österreich hat in der NATO nichts verloren - österreichische Soldaten haben bei Kampfeinsätzen im Ausland nichts verloren. Der Weg der SPÖ geht jedoch genau in diese Richtung.
"Austrians to the front!" wird es mit der FPÖ jedenfalls niemals spielen, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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