BZÖ-Grosz zu "Müller-Pensionsskandal": Entweder Luxuspension oder SPÖ-Funktion!

"Müller hat es in der Hand, sich für Graz und seine Gesinnungsgemeinschaft oder für eine Million Euro zu entscheiden"

Graz (OTS) - Der neue Grazer SPÖ-Stadtparteivorsitzende Edmund Müller habe es selbst in der Hand, den leidigen Pensionsskandal um seinen Eine-Million-Euro-Anspruch umgehend los zu werden. "Entweder Luxuspension oder SPÖ-Funktion. Wenn Müller tatsächlich ein Herz für Graz und seine Gesinnungsgemeinschaft hat und in Zukunft glaubhaft und verantwortungsvoll Politik für die Grazerinnen und Grazer machen will, soll er umgehend auf diese ungerechtfertigte Million Euro verzichten. Ich gehe davon aus, dass Herr Müller dann noch immer ordentlich pensions- und sozialversicherungsrechtlich abgesichert ist. Beides wird nicht gehen, dafür werden wir im Grazer Gemeinderat Sorge tragen", so der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz.

Wenn Müller glaube, diesen Skandal aussitzen zu können, täusche er sich. Er könne sich da durchaus Anleihen am ehemaligen SPÖ-Abg. Christian Faul und ÖVP-Wirtschaftskammerpräsident Ulfried Hainzl nehmen. Deren politisches Schicksal solle ihm eine Lehre sein, mit politischen Nehmermethoden der 90iger Jahre komme man im Jahr 2011 nicht mehr durch. "Hochmut und Gier werden bestraft. Müller soll sagen, was ihm wichtiger ist. Die Grazer Bevölkerung und seine Partei können sich dann danach richten", so Grosz.

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