Vilimsky: Küniglberg-Management soll Alfons Haider nicht länger hofieren, sondern diesen endlich vor die Türe setzen!

Österreich-Beschimpfung, Fäkalausdrucke, sexuelle und kulturelle Provokationen - es reicht! ORF ist kein privater Nischensender!

Wien (OTS/fpd) - Zuerst kassiert er 12.000 Euro für die Moderation eines einzigen Abends, dann bezeichnet er ganz Österreich als "verlogen und verschissen", in weiterer Folge platzt ein ORF-Satire-Talk wegen seiner Aussage "gehens scheißen" in Richtung seines Gesprächspartners und nun darf Alfons Haider im Familienprogramm erneut provozieren, indem er mit einem Mann auf Tuchfühlung geht und die erfolgreiche Serie "Dancing Stars" konterkariert als wäre es eine Live-Übertragung aus einem einschlägigen Etablissement. Es reicht - ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der ein qualitätsvolles Programm gegen Zwangsgebühren zu liefern hat, darf sich eine Person wie Alfons Haider nicht mehr länger erlauben, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Alfons Haider lebt nur noch davon, dass er auf billige Arte und Weise provoziert. Das sei dem in die Jahre gekommenen Entertainer auch durchaus zugestanden, falls es dafür eine Publikumsnische gibt. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen allerdings haben weder Fäkalausdrücke, niveaulose Beschimpfungen noch sexuelle oder kulturelle Provokationen einen Platz. Die Verantwortlichen am Küniglberg wären gut beraten, den Bogen nicht zu überspannen, sich an der Breitentauglichkeit beim Familienprogramm zu orientieren und billige Provokateure wie einen Alfons Haider nicht länger zu hofieren, sondern diesen endlich vor die Türe zu setzen. Letztendlich wird die Küniglbergführung auch daran zu messen sein, wie viel Akzeptanz sie bei der Seheröffentlichkeit erhält. Nach den Flops von "Extrazimmer" sowie "Mitten im Achten" sollte genug Material vorhanden sein, die richtigen Lehren zu ziehen, so Vilimsky.

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