Wöginger: Hundstorfer-Modell ist reine Mogelpackung

Geschönte Zahlen von Darabos und Hundstorfer können keine Grundlage für die Zukunft sein - Zurück an den Start - Sicherheit Österreichs im Vordergrund

Wien, 06. Februar 2011 (ÖVP-PK) "Nun verstärken auch genaue Nachrechnungen des Chefs der Zivildienst-Agentur, Ferdinand Mayer, die Zweifel daran, dass das Hundstorfer-Modell für ein freiwilliges Sozialjahr die Kosten des aktuellen und gut funktionierenden Zivildiensts nicht übersteigt. Bei der Versorgung und Sicherheit der Menschen darf es aber keine Zweifel und Lücken geben", betont ÖVP-Sozial- und Zivildienstsprecher August Wöginger und appelliert einmal mehr: "Geschönte Zahlen können keine Grundlage für Österreichs Zukunft sein. Verteidigungsminister Darabos und Sozialminister Hundstorfer machen wichtige Themen wie Wehrpflicht und Zivildienst zum parteipolitischen Spielball - und das auf dem Rücken der Menschen. Für die ÖVP ist klar: Die Sicherheit Österreichs darf keinem parteipolitischen Machtspiel zum Opfer fallen. Daher: Zurück an den Start! Hin zu konstruktiven Diskussionen und seriösen Zahlen! Setzen wir uns zusammen und erarbeiten eine gemeinsame Lösung, die der Sicherheit Österreichs dient und sie nicht auf's Spiel setzt", so Wöginger, der vermehrt auch vernünftige Stimmen in der SPÖ - wie z.B. Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller - auf ÖVP-Linie sieht. "Die gesamte SPÖ ist eingeladen, wieder gemeinsam für Österreich zu arbeiten. Das erwarten sich die Menschen." ****

"Experten wie Ferdinand Mayer entlarven Hundstorfers Modell
nach und nach als Mogelpackung. Der Sozialminister verkauft nach
dem Vorbild seines Parteikollegen Darabos der Bevölkerung nicht nur falsche Zahlen, sondern streut den Menschen zusätzlich Sand in die Augen, wenn er von einem 'freiwilligen' Sozialjahr spricht. Denn es handelt sich um bezahlte Jobs - das hat mit Freiwilligkeit nichts
zu tun", betont August Wöginger, und stellt abschließend klar: "Die SPÖ hat sich ganz offensichtlich in ihrem Zahlen- und Modell-Dschungel verrannt. Es geht jetzt aber darum, konstruktiv zusammenzuarbeiten und Lösungen zu finden. Denn die Menschen in Österreich müssen sich auf die Politik verlassen können und haben ein 'Zurück zur Sachlichkeit' verdient - die ÖVP ist dazu bereit und ist offen für ehrliche Diskussionen. Und wenn sich Stimmen wie Burgstaller innerhalb der SPÖ durchsetzen, sind wir optimistisch, bald gemeinsam eine Lösung für die Sicherheit Österreichs zu finden."

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