Lukas Mandl über Darabos: Wie oft kann jemand gegen die selbe Wand laufen?

"'Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert', scheint Darabos' Motto zu sein. Das System Faymann gehört aufgedeckt", so GS Mandl.

Wien (OTS) -

"Wie oft kann man gegen die selbe Wand laufen? Zuerst ist Darabos grandios gescheitert, weil er mit frisierten Zahlen operiert hat und hohe Offiziere aufgefordert hat, dasselbe zu tun. Und jetzt fängt er schon wieder an, den Menschen in Österreich weis machen zu wollen, Berufssoldatinnen und -soldaten wären billiger als Grundwehrdiener. Langsam zweifle ich nicht nur am Charakter dieses Mannes, sondern auch an seiner Intelligenz. Darabos scheint nach dem Motto zu agieren: 'Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert'. Dass er als Minister ein Diener der Republik sein müsste und nicht ein Diener seines Parteivorsitzenden Faymann, kapiert er nicht", kritisiert LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP. "Das System Faymann ist so weit jenseits eines verträglichen Maßes an Parteipolitik, das nicht einmal der Bundespräsident gewillt war, das üble Spiel mitzuspielen. Das System Faymann will aus der Löwelstraße Land und Leute gängeln und steuern. Die Absetzung von General Entacher durch Darabos war im Motiv undemokratisch, in der Sache ungerechtfertigt, im Stil charakterlos. Aber Darabos ist nur die Spitze eines roten Eisberges. Der Name Darabos steht für unanständige Interventionen des Systems Faymann in Institution der Republik, in Medien und Unternehmen. Es gehört aufgedeckt: Wie viel Darabos steckt im ORF? Wie viel Darabos steckt in den ÖBB? Wie viel Darabos hält Österreich noch aus?", so Mandl. Rückfragehinweis:

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