Bartenstein: In Energiefrage muss EU mit einer Stimme sprechen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Im Vorfeld des Europäischen Rats thematisierte heute, Donnerstag, ÖVP-Energiesprecher Abg. Dr. Martin Bartenstein in der Sitzung des EU-Hauptausschusses die europäische Energiepolitik und forderte ein gemeinsames Vorgehen der EU in der Energiefrage.

"Energiekommissar Günther Oettinger geht den richtigen Weg und hat unsere volle Unterstützung. Er hat klare Worte zum Pipelineprojekt Nabucco gefunden, das unter wesentlicher Beteiligung Österreichs zur Energieversorgung Europas beiträgt. Es ist wichtig, dass die EU dabei weiter mit einer Stimme spricht", so Bartenstein.

In Bezug auf die Energieeffizienz verwies Bartenstein auf die erfreuliche Entwicklung in Österreich im europäischen Vergleich, wie sie auch von der Europäischen Kommission jüngst anerkannt worden sei.

Zu Fragen der Energieinfrastruktur betonte der Energiesprecher den Aufruf der EU zu strafferen und besseren Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte. Österreich sei hier mit dem jüngst im ELWOG verankerten "öffentlichen Interesse" bei der Energieinfrastruktur so etwas wie ein europäischer Vorreiter.

In Sachen Innovation hob Bartenstein das gute Abschneiden Österreichs mit Platz sieben beim Innovationsranking hervor, allerdings dürfe nicht übersehen werden, dass Österreich im Jahresvergleich einen Rang verloren hat.
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