FPÖ-Hofer kündigt Ultimatum an Flughafen-Vorstandschef Herbst an

Nach RH-Bericht führt kein Weg mehr an Strafanzeige vorbei

Wien (OTS) - Für den Luftfahrtsprecher der FPÖ, NAbg. Norbert Hofer, sind die Äußerungen von Flughafen-Vorstandschef Christoph Herbst nicht hinnehmbar. Herbst habe sich ja laut Medienberichten klar und deutlich von der Rechungshof-Meinung distanziert, wobei es im Zuge des Skylink-Debakels eindeutig zu strafrechtsrelevanten Handlungen gekommen sein solle. "Da alle Zeichen schon wieder in Richtung Beschwichtigung der Vorkommnisse rund um den skandalträchtigen Terminalbau Skylink gehen, und damit einher Gefahr in Verzug ist, da handelnde Personen mit hohen Gagen nach wie vor involviert sind, haben wir uns dazu entschlossen, Herbst ein Ultimatum zu stellen", kündigt Hofer an. Herbst solle binnen zwei Tagen die Sache überdenken und auf Basis der seriösen RH-Untersuchungen selbst Strafanzeige erstatten. Andernfalls werde die FPÖ diesen Schritt unternehmen und eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen.

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