Der Berg ruft: Österreichische Winterferienimmobilien gefragt

Wien (OTS) - Die neueste Erhebung von IMMOBILIEN.NET, Österreichs größter Immobilienplattform, zeigt: 61 Prozent aller Befragten können sich die Anschaffung einer Ferienimmobilie in einer österreichischen Wintersportregion vorstellen, knapp jeder zehnte ist bereits stolzer Eigentümer.

Mit der Ferienzeit zieht es alljährlich zig Sportbegeisterte in Österreichs Wintersportregionen. Österreich gilt gemeinhin als Schi-Nation Nummer Eins und das nicht von ungefähr - für viele Schneefans aus dem In- und Ausland drängt sich daher die Frage auf:
Ferienimmobilie ja oder nein? Immerhin: 61 Prozent der Wintersportbegeisterten liebäugeln mit dem Gedanken, sich in ihrem Lieblingsferienort häuslich niederzulassen, für jeden fünften dieser Gruppe wird dieser Gedanke in naher Zukunft möglicherweise Realität:
Sie hegen fixe Planungsabsichten, ortet eine aktuelle Umfrage unter 426 aktiven Immobiliensuchenden auf www.immobilien.net. Fast ebenso viele spielen gelegentlich mit dem Gedanken einer Ferienimmobilienanschaffung, sind im Moment aber noch unschlüssig. Bei knapp 13 Prozent aller Zweitwohnsitzinteressenten scheitert die Realisierung an den Kosten, jeder zehnte der Befragten kann sich eine feste Bindung an nur einen Urlaubsort (noch) nicht vorstellen.

Maximal 80m2 in Randlage für maximal 150.000,- Euro
Konkret sind die Erwartungen an die Wunschimmobilie. Während Objekte in Miete etwa nur für jeden fünften Befragten eine Alternative darstellen, wird Eigentum im Ferienimmobilienbereich klar bevorzugt. An erster Stelle: Ein eigenes Haus oder eine eigene Hütte im oder nahe des Lieblingsschiorts - immerhin jeder zweite favorisiert diese Lösung, Wohnungen werden von rund 28 Prozent bevorzugt. Die Größe des Ferienobjekts - mehrheitlich werden 50 bis 80 m2 Wohnfläche angestrebt - ist dabei weniger entscheidend, als die Lage: Jeder zweite würde eine Rand- oder Ruhelage bevorzugen, 44 Prozent zieht es direkt ins Schigebiet, idealerweise in Lift- oder Pistennähe. Dabei sollte sich die Anschaffung zur persönlichen Erholung mehrheitlich nicht 150.000,- Euro übersteigen.

Die beliebtesten Bundesländer sind keine Überraschung. Salzburg hat - hier allen voran vor allem die Gebiete innerhalb der Skiwelt Amade, wie Sankt Johann oder Zell am See - die Nase vorn, gefolgt von der Steiermark (Liezen, Schladming, Dachstein). Den dritten Platz teilen sich Kärnten und Tirol.

Was tun bei Leerstand?

39 Prozent würden ihre neue Ferieninvestition nicht mehr als ein bis zwei Monate pro Jahr nutzen. Bei geschätzten zehn Monaten Leerstand im Jahr drängt sich schnell die Frage nach einer sinnvollen Lösung auf. An andere weitervermieten scheint für viele Ferienimmobilieninteressenten der Weisheit letzter Schluss: Immerhin 76 Prozent könnten sich diese Lösung persönlich vorstellen. Das Nutzungsverhalten jener, die bereits im Besitz eines Zweitwohnsitzes sind, stellt sich jedoch gänzlich anders dar. Hier lehnen neun von zehn Befragten eine Weitervermietung strikt ab, nur jeder zehnte nutzt diese Variante als lukrative Alternative.

Zum IMMOBILIEN.NET-Umfrage-Tool

IMMOBILIEN.NET führt unter seinen Usern - also unter aktiven Immobiliensuchenden und/oder -interessenten - in regelmäßigen Abständen Umfragen zu unterschiedlichen Wohn- und Immobilienschwerpunktthemen durch. Ziel der Befragungen ist es -ergänzend zu den statistischen Erhebungen rund um das Immobiliensuchverhalten - Trends und Entwicklungen am heimischen Immobilienmarkt aufzuzeigen. Durchschnittlich beteiligen sich 400 bis 1200 Personen an den Online-Befragungen.

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