SP-Wagner: "Wiens Budgetschwerpunkt auf Gesundheit und Soziales sichert Qualitätsversorgung"

Lob von Ärztekammerpräsident Dorner erfreulich

Wien (OTS) - "Welche Bedeutung dem Bereich Gesundheit und Soziales in Wien zukommt, sieht man deutlich daran, dass 2011 hierfür 2,9 Milliarden Euro eingesetzt werden. Das heißt, jeder 4. Euro des Wiener Gesamtbudgets wird in diesen Bereich investiert", unterstreicht SP-Gesundheitssprecher Kurt Wagner heute als Ergänzung zu den Ausführungen von Ärztekammerpräsident Walter Dorner. "Wir stellen damit im nächsten Jahr mehr finanzielle Mittel zur Verfügung als jemals zuvor und setzen für die Menschen in dieser Stadt ganz bewusst einen gesundheitspolitischen Schwerpunkt."

Ärztekammer: Wien ist Medizinweltstadt

"Es ist höchst erfreulich, dass von Seite der Ärztekammer die Stadt Wien so großes Lob erhält. Ja, Wien ist eine Medizinweltstadt", betont der SP-Gemeinderat. "Damit das auch so bleibt, schaffen wir die politischen und budgetären Rahmenbedingungen dafür, dass dieses hohe Niveau gehalten werden kann", so Wagner und verweist dazu auf die konsequente Umsetzung des Wiener Spitalskonzeptes samt der Errichtung des Krankenhaus Nord, das die regionale Verteilung und Versorgungsangebote deutlich verbessern wird.

Auch die Planungen für die Standortverlegung des Preyerschen Kinderspitals ins Franz-Josefs-Spital werden weiterentwickelt, um synergetische Flächennutzungen zu ermöglichen. Auf dem Areal des Wilhelminenspitals wird bis Sommer 2012 ein neuer Paleativpavillon errichtet.

FPÖ und ÖVP wollen Privatisierung des Gesundheitssystems

"Um das hohe Niveau des Wiener Gesundheitswesens, das durch eine Vielzahl an Leistungsdaten beeindruckend belegt werden kann, auch künftig sicherzustellen, müsse permanent an Verbesserungen und Reformen gearbeitet werden. Gleichzeitig muss die konsequente Umsetzung dieser Vorgaben vom Management, zum Beispiel auch im Bereich der Personalbedarfsplanung effizient umgesetzt werden", erklärt der SP-Gemeinderat.

"Das wichtigste Ziel in der Gesundheitspolitik der Stadt Wien ist aber die Sicherstellung der besten medizinischen Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft oder Geschlecht", bringt es SP-Gemeinderat Wagner auf den Punkt. "Das hebt uns als Wiener SPÖ auch von der Opposition ab. Denn der Plan von FPÖ und ÖVP ist klar: dem öffentlichen Gesundheitssystem permanent budgetäre Mittel zu entziehen und damit eine Privatisierung zu erreichen. Das werden wir sicher nicht zulassen", so Wagner abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Mag. Martin Schipany
Tel.: (01) 4000-81923
martin.schipany@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001