Sport, Umwelt und Blaulichtorganisationen im Rampenlicht

EJF-Europa-Tour-2011 - Tag für "Sport, Umwelt und Blaulichtorganisationen"

Wien (OTS) - Der 27. Jänner 2011 war der 3. Tourtag der EJF-Europa-Tour-2011, die durch die Hauptstädte aller Mitgliedsstaaten organisiert wurde und vom 25. bis 27. Jänner 2011 in der Volkshalle des Wiener Rathauses halt gemacht hat. Der Themenschwerpunkt an diesem Tag war "Sport, Umwelt und Blaulichtorganisationen", bei dem sich Österreichs Freiwilligenorganisationen präsentierten.

Auch der Samariterbund war an allen drei Tagen dabei und stand der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Verfügung. Fragen wie "Was bedeutet freiwillig tätig sein? Wer sind die Freiwilligen in Österreich und wie kann ich mich selber engagieren?" wurden an diesen drei Tagen anschaulich gezeigt, beantwortet, besprochen und diskutiert.

Samariterbund Hundestaffel Favoriten im Wiener Rathaus

Am letzten Tag, dem sogenannten Blaulicht-Tag, war der Samariterbund Gruppe Favoriten mit seiner Hundestaffel vertreten und zeigte den BesucherInnen sein Können. Alle HundeführerInnen vom Samariterbund Favoriten investieren viel Freizeit in ihre Tätigkeit und sind zu 100 Prozent ehrenamtlich tätig. "Freiwilligkeit ist für uns Ehrensache", erklärte Peter Luckerbauer, Staffelführer der Samariterbund Hundestaffel Wien-Favoriten. Die Dritte Präsidentin des Wiener Landtags, Marianne Klicka, bedankte sich bei den anwesenden SamariterInnen persönlich für das freiwillige Engagement.

Rettungshundearbeit als ehrenamtliche Suche nach in Not gekommene Personen

Die Tätigkeit als Hundeführer ist sehr vielseitig. Sie umfasst nicht nur die Rettungshundearbeit (Suche nach Verirrten, Vermissten, Verschütteten, oder sonst in Not gekommene Personen), sondern auch Erste Hilfe Kurse für Mensch und Hund, Karten- und Kompasskunde, Seil- und Bergetechnik, Katastrophenhilfsdienst, Trümmerkunde. Die Hunde sind im Besitz des jeweiligen Hundeführers und werden in der Flächen- und Trümmersuche ausgebildet. Um die Koordination bei internationalen Einsätzen zu trainieren, finden regelmäßig Übungen mit ausländischen Rettungshundeeinheiten statt. Im Katastrophenfall kommt die Staffel auch international zum Einsatz. Bei Vorführungen werden in Schulen, Kindergärten, bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen, die verschiedenen Ausbildungsstufen vom Welpen bis zum ausgebildeten Rettungshund gezeigt.

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