FPÖ-Stefan: Erfolg für freiheitliches Gedankengut bei der ÖH-Wahl

Bei der ÖH-Wahl 2011 soll E-Voting nicht zugelassen werden

Wien (OTS) - "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn wenigstens das so genannte E-Voting nicht mehr zugelassen wird, nämlich in die Richtung eines wirklich demokratischen Wahlrechtes", kommentierte der freiheitliche Verfassungssprecher NAbg. Mag. Harald Stefan zufrieden die Meldung in der Wiener Zeitung vom 26. Jänner 2011, dass die heurigen ÖH-Wahlen ohne die Möglichkeit zum E-Voting stattfinden sollten.

Bei den ÖH-Wahlen 2009 sei es bekanntlich durch das sogenannte E-Voting, dem Wählen über das Internet, zu großen Problemen und Sicherheitslücken gekommen, wobei die Unsicherheit des E-Voting, vor der die FPÖ schon lange gewarnt habe, vollends zum Tragen gekommen sei, so Stefan. "Fest steht, dass beim E-Voting, auf Grund der Hackeranfälligkeit, der Möglichkeit auf Datenverlust oder -sichtbarkeit und der fehlenden Garantie auf gleichen Zugang zur elektronischen Stimmabgabe, das freie, gleiche, allgemeine und geheime Wahlrecht nicht mehr garantiert worden ist."

So sei es nur zu begrüßen, dass dieser Fehlgriff eines Wahlsystems nun zu einem unrühmlichen Teil der Geschichte unserer Demokratie zähle. Wenn seine Freude über diese Entwicklung zwar noch durch die weitere Existenz der ebenfalls demokratiepolitisch äußerst bedenklichen Briefwahl getrübt werde, so sei es doch ein Erfolg für die FPÖ und die demokratiebewußten österreichischen Bürger, sagt Stefan und betont abschließend: "Wenn nun auch endlich die Briefwahl zu Fall gebracht würde, würde ich mich für die Demokratie in unserem Lande noch mehr freuen."

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