FP-Jung zu Anti WKR Demo: Verbot des Marsches in die Innenstadt ist zu begrüßen

Randale müssen leider trotzdem befürchtet werden

Wien (OTS/fpd) - Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, wofür gerade die Burschenschaften schon 1848 eingetreten waren. Deshalb gibt es von dieser Seite auch keine Einwände gegen eine friedliche Protestveranstaltung Andersdenkender. Leider verliefen die Proteste bisher immer unfriedlich, Zerstörung und Gewalt dominierten. Der angemeldete Weg des Zugs war außerdem eindeutig auf Konfrontation angelegt und wurde deshalb zu Recht untersagt. Der Aufschrei der linken Organisationen war allerdings zu erwarten, so heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung in einer Stellungnahme.

"Trotzdem erwarten wir, auf Grund von Beobachtungen der Anarchoszene, keinen ruhigen Ablauf, weil schon im Vorfeld für so einen Fall, parallel zur und nach der offiziellen Demo, Störaktionen und auch Krawalle mit Sachbeschädigung "angedacht" wurden", berichtet Jung.

"Wir fordern daher jene Politiker der Linken auf, die sich in den letzten Tagen gegen den Ball engagiert haben, jetzt deeskalierend zu wirken, um sich bei möglichen Ausschreitungen nicht mitverantwortlich zu machen", so Jung abschließend. (Schluss) hn

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