Bank Austria kooperiert mit postserver.at

"Bank-Ident-Verfahren" ersetzt digitale Signatur beim elektronischen Einschreiben

Wien (OTS) - Dokumente, die authentifiziert über den Dienst von postserver.at verschickt werden, erfüllen alle Erfordernisse einer gültigen Zustellung. Die - einmal erforderliche - Authentifizierung des Postfachs erfolgte bisher ausschließlich über die (mobile) Bürgerkarte. Mit dem neuen "Bank-Ident-Verfahren" kann der Benutzer nun seine Identität auch einfach durch das Aufbuchen des Portoguthabens mittels EPS (Electronic Payment System) nachweisen. Vorerst steht dieser Weg der Legitimation exklusiv Online-Banking-Kunden der Bank Austria zur Verfügung. Im Rahmen einer Neujahrsaktion erhält jeder Neukunde bei Anmeldung bis Ende Februar das Porto für sechs Einschreiben geschenkt.

Das Postfach bei postserver.at ist kostenlos. Der eingeschriebene Versand von Briefen oder Dokumenten funktioniert weitaus schneller und günstiger als der herkömmliche Weg. Bislang musste der Postfach-Inhaber seine Identität jedoch mit einer Bürgerkarte nachweisen, damit elektronische Einschreiben dem klassischen Versand rechtlich völlig gleichgestellt waren. Alexander Mittag-Lenkheym, Gründer und Geschäftsführer von postserver.at: "Das geht nun wesentlich einfacher: das 'Bank-Ident-Verfahren' bietet eine vollwertige Alternative zur digitalen Signatur der Bürgerkarte beim elektronischen Einschreiben."

Bank-Ident-Verfahren:

Kreditinstitute müssen die Identität ihrer Kunden anhand eines amtlichen Lichtbildausweises feststellen. Im Zuge der Einzahlung auf das Portokonto bei postserver.at über das elektronische Bezahlsystem EPS wird über eine technische Schnittstelle eine Verbindung zur Online Banking-Anwendung des Kreditinstitutes hergestellt. Nachdem sich der Neukunde mit seinen persönlichen Identifikationsmerkmalen (wie z.B. PIN und TAN) zum Online Banking angemeldet hat, tätigt er eine EPS Online Überweisung an postserver.at. Das Kreditinstitut prüft neben den Voraussetzungen für die Durchführung der EPS Online Überweisung auch die Übereinstimmung der Identität ihres Kunden mit jener des Neukunden von postserver.at. Eine Übereinstimmung wird vom Kreditinstitut an postserver.at im Rahmen einer Statusrückmeldung bestätigt. Daher der Name Bank-Ident-Verfahren.

Bank Austria als Vorreiter

Die Bank Austria ist das erste Kreditinstitut, das Mittag-Lenkheym als Kooperationspartner gewinnen konnte. Mit derzeit rund 600.000 Online-Banking-Kunden ist sie ein wichtiger Partner für die sieben Monate junge und rasch wachsende Plattform zum elektronischen Versand von eingeschriebenen Briefen. "Das Service von postserver.at ist vor allem für Einzelunternehmen und kleinere Firmen, aber auch für Privatkunden eine sehr interessante Alternative zum gewohnten eingeschriebenen Brief", meint Rainer Hauser, Bank Austria Vorstand für Privatkunden, Klein- und Mittelbetriebe. "Diese Form des Briefversands ist eine zukunftsträchtige Innovation und ich bin stolz darauf, unseren Kunden als erste Bank Österreichs den einfachen Zugang zu diesem Service anbieten zu können."

Derzeit ist das Bank-Ident-Verfahren exklusiv für Kunden der Bank Austria möglich. Mittag-Lenkheym plant jedoch, zu einem späteren Zeitpunkt auch Schnittstellen zu den EPS-Systemen anderer Banken einzurichten.

Schneller, ökologischer und immer günstiger - Belohnung für Briefempfang

Der Versand über postserver.at kostet immer 50 Cent (inkl. USt.), unabhängig davon, wie viele Seiten oder angehängte Dokumente das Schreiben enthält. Gerade bei der Übermittlung von Vertragswerken oder Versicherungangelegenheiten lassen sich dadurch hohe Einsparungen erzielen. Der Empfänger erhält zudem für jede eingegangene Sendung eine Gutschrift über 10 Cent, die dem Portokonto gutgeschrieben wird. Erledigt wird die "Briefaufgabe" vom Schreibtisch aus, wodurch unnötige Wegzeiten wegfallen und man von Öffnungszeiten der Post bzw. deren Partnerfirmen unabhängig ist. Natürlich entfällt auch das Ausdrucken und einkuvertieren - ein zusätzliches Umwelt-Argument. Die Sendung wird unmittelbar zugestellt. Auch hier entfällt der physische Transportweg, wodurch sich ein weiterer Zeitvorteil ergibt. Der Empfänger erhält eine E-Mail-Benachrichtigung über den Posteingang und der Absender wird ebenfalls per E-Mail informiert, sobald der Empfänger das Schriftstück abgeholt hat.

Neujahrsaktion: Porto geschenkt

Alle Neukunden, die sich bis Ende Februar anmelden und ihr Portoguthaben mit mindestens 10 Euro aufladen, bekommen zusätzlich 3 Euro Porto gutgeschrieben. Das entspricht dem Wert für den Versand von sechs eingeschriebenen Briefen. Auch bestehende Kunden gehen nicht leer aus: Sie bekommen ebenfalls Porto geschenkt, wenn sie ihr Konto im Aktionszeitraum aufladen.

Pressefotos unter www.postserver.at/presse

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