ÖVP LPO Martinz: Hypo-U-Ausschuss Zeuge bestätigt Notwendigkeit des Hypo-Verkaufs an die Bayern,

SPÖ-FPÖ Wandelschuldanleihe hätte wegen der SWAP Verluste nicht umgesetzt werden dürfen.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Der frühere Hypo -Aufsichtsrat und Steuerberater Günther Pöschl bestätigte, als wohl unverdächtiger Zeuge, mit seinen Aussagen im Untersuchungsausschuss die Dringlichkeit für den Verkauf der Hypo-Landesanteile", stellt ÖVP Chef und Landesholding Aufsichtsrat Josef Martinz klar. Zitat Pöschl im U-Ausschuss: "Mit dem Wissen um die SWAP-Verluste hätten wir Entscheidungen wie den geplanten Börsegang und die Wandelschuldanleihe nie und nimmer getroffen". Martinz dazu: "Damit werde auch klar gestellt, dass die von SPÖ und FPÖ umgesetzte Hypo -Wandelschuldverschreibung, ein 500 Mio. Kredit für das Land (mit 13 Mio. Euro Abwicklungskosten) ein Fehler war und den Verkauf der Landesanteile an die Bayern geradezu erzwungen hat. Andernfalls wäre Kärnten in eine katastrophale Verschuldung geführt worden, so Martinz. Erschwerend wäre die Vorgangsweise von SPÖ und FPÖ wenn, was nicht auszuschließen ist, bei Umsetzung der Wandelschuldanleihe die SWAP Verluste bereits bekannt waren.
"Der Verkauf der Hypo-Anteile war für Kärnten jedenfalls die finanzielle Rettung durch die ein drohender Konkurs verhindert werden konnte. Gleichzeitig gelang es mit dem Zukunftsfonds noch eine 500 Mio. Euro dicke Finanzreserve zu schaffen", sagt Martinz. Ein, wie sich inzwischen bestätigt hat, unverzichtbares Geschäft für Kärnten, das hält, auch wenn die Abwicklungskosten dafür noch immer kritisiert werden", sagt der Landesholdingvorsitzende.
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