FPÖ-Simmering strikt gegen flächendeckende 30km/h - Zone im Bezirk

SPÖ und Grüne in Simmering an der kurzen Leine der Rathausregierung

Wien (OTS/fpd) - Nun ist also die Katze aus dem Sack. Kaum sind
sie in der Wiener Stadtregierung, wittern die nach der letzten Gemeinderatswahl auf eine kaum mehr wahrnehmbare Größe geschrumpften Simmeringer Grünen unter einem neuen Klubobmann Morgenluft, um für Simmering eine flächendeckende Einführung der Tempo 30-Zone zu fordern, so die Simmeringer FPÖ-Gemeinderäte Manfred Hofbauer und Dr. Herbert Eisenstein.

Dass die grünen Wahlverlierer in den nächsten Jahren alles unternehmen werden, um das Autofahren so gut wie möglich zu erschweren, war abzusehen und ist auch im rot-grünen Übereinkommen der Verlierer-Koalition nachzulesen, sagt Eisenstein.

"Welche unangenehmen Überraschungen hat die Simmeringer Bevölkerung von dieser roten Regierung mit grünem Beiwagen noch zu befürchten? Vielleicht die Einführung des Parkpickerls in ganz Simmering oder sonstige Ungeheuerlichkeiten?", fragt Hofbauer.

Die Simmeringer Freiheitlichen haben auf eine klare Stellungnahme seitens der Noch-Mehrheitspartei SPÖ gedrängt und in der Bezirksvertretungssitzung vom Dezember 2010 einen Resolutionsantrag gegen eine flächendeckende Einführung einer 30 km/h-Zone im Bezirk eingebracht. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dieser Antrag unter Aufzählung von fadenscheinigen Argumenten von Rot und Grün abgelehnt.

Die Simmeringer Freiheitlichen treten für eine sinnvolle Erlassung von 30 km/h-Zonen ein, wie zum Beispiel vor Schulen, Kindergärten oder Krankenhäusern. Aber für eine permanente Belästigung der Autofahrer und der Bezirksbevölkerung steht die FPÖ Simmering sicherlich nicht zur Verfügung, so Hofbauer und Eisenstein abschließend. (Schluss) hn

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