Höhere Löhne- und Gehälter für die Beschäftigten in der Papier- und Pappe verarbeitenden Industrie Österreichs (PPV)

Wien (OTS/ÖGB) - In der dritten Verhandlungsrunde, am 26. Jänner 2011, einigten sich die Vertreter der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und die Vertreter des Fachverbandes der papierverarbeitenden Industrie, nach mehr als neun schwierigen Verhandlungsstunden, auf neue Löhne und Gehälter für die rund 9.500 Beschäftigten der Branche.

Die Löhne und Gehälter werden demnach mit 1. März 2011 wie folgt erhöht:

Für die ArbeiterInnen
Erhöhung der KV-Mindestlöhne um 2,4 Prozent mit einer Parallelverschiebung.

Für die Angestellten
Erhöhung der KV-Mindestgehälter um 2,4 Prozent und Erhöhung der Ist-Gehälter um 2,2 Prozent.

Gleichzeitig werden auch die Lehrlingsentschädigungen, der Nachtzuschlag und die Schmutzzulage um 2,4 Prozent angehoben.

Die Laufzeit der Vereinbarungen beträgt 12 Monate.

Verhandlungsleiter Franz Bittner zum Abschluss: "Das Ergebnis trägt der wirtschaftlichen Lage der Papier- und Pappe verarbeitenden Industrie sowie der gestiegenen Inflation Rechnung und sichert den Beschäftigten einen gerechten Anteil an den Unternehmenserfolgen".

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