Aktiv gesund im Betrieb - ASKÖ bei Wopfinger GmbH

Mobiler Fit-Check. Gesundheitsminister Stöger überzeugte sich vor Ort von diesem Modell der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Waldegg (OTS) - Der Gesundheitszustand von Österreichs erwerbstätiger Bevölkerung wurde in den letzten Jahren immer schlechter, steigende Krankenstandstage belegen dies nachdrücklich. Hauptursachen sind Herz/Kreislauf-Probleme und Rückenbeschwerden/Haltungsschäden.
Abhilfe schaffen können vor allem richtige körperliche Bewegung und gesunde Ernährung. Dem Sportbereich kommt dadurch eine noch größere gesellschaftliche Aufgabe als bisher zu.
Im Rahmen verschiedenster Modelle von betrieblicher Gesundheitsförderung erkennen immer mehr Firmen, wie wichtig es ist, sich in diesem Bereich zu engagieren und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen gesunden Lebensstil zu ermöglichen.

ASKÖ Fit-Check-Modell bei Wopfinger Baustoffindustrie GmbH

Einen höchst modernen Ansatz stellt dabei das österreichweite Modell der ASKÖ dar, das die Wopfinger Baustoffindustrie GmbH, eine der größten Firmen des südlichen Niederösterreichs, nun nutzen möchte. Im Rahmen von mobilen Fit-Checks (gefördert vom Sportministerium) wird der individuelle Zustand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhoben, danach drei Monate ein geeignetes Bewegungsprogramm absolviert und abschließend ein neuerlicher Check durchgeführt. Die Kosten von 189 Euro pro Person werden durch Unterstützungen der NÖGKK sowie der ASKÖ NÖ-Partner (u.a. AK-NÖ und Wiener Städtische) auf 54 Euro reduziert.

Am Stammsitz der Wopfinger Baustoffindustrie GmbH trafen sich prominente Vertreter der beteiligten Partner im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz am 26. Jänner 2011. Ebenfalls anwesend:
Gesundheitsminister Alois Stöger diplômé, der seine Anwesenheit zu einem Betriebsbesuch nutzte.

Statements:
Dr. Peter Wittmann (ASKÖ-Präsident)
"Bewegung die beste Medizin ist, die im Endeffekt auch viel weniger kostet. Wir sind sehr froh, dass die Wopfinger Baustoffindustrie, einer der Leitbetriebe des südlichen Niederösterreichs, mit der ASKÖ NÖ zusammenarbeiten möchte. Damit können wir unser ASKÖ Fit-Check-Modell, das bereits in anderen Teilen Österreichs erfolgreich zum Einsatz gekommen ist, auch im größten Bundesland Österreichs etablieren. Ein Dank gilt auch dem Gesundheitsministerium, das sich diesem Thema nun verstärkt annimmt."

Alois Stöger dipl. (Gesundheitsminister)
"Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein ganz zentraler Ansatz meiner Gesundheitspolitik. Mich freut es zu sehen, wenn Betriebe gemeinsam mit anerkannten Vereinen gemeinsame Sache machen um die Gesundheit der Belegschaft zu fördern und zu stärken."
Der Gesundheitsminister wies auch auf den in der Vorwoche im Ministerrat verabschiedeten Nationalen Aktionsplan für gesunde Ernährung hin.

LAbg. Bgm. Rupert Dworak (Präsident der ASKÖ Niederösterreich) "Nachhaltig wollen wir mit diesem bewegungsorientierten Gesundheitsförderprojekt bewirken, dass sich im Setting Betrieb und über den Betrieb zielgruppennahe "Gesundheitsmotivation und Gesundheitsverständnis" entwickelt. Das Modell wird immer beliebter und die Nachfrage bei den NÖ-Betrieben steigt ständig an."

Mag. Robert Schmid (Geschäftsführer Baumit Beteiligungen GmbH) "Wenig Primärenergie und viel Gesundheit - das sind die Grundlagen aller unserer Innovationen der Zukunft - bei Produkten, in der Produktion und bei den Menschen, mit welchen und für die wir arbeiten. Das ist unsere Unternehmensphilosophie."

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