FP-Fürnkranz: Mama ist nicht in der U-Bahn, Herr Jochum!

?Künstliche? Hilferufe am Karlsplatz müssen dringend abgestellt werden

Wien (OTS/fpd) - Ein sofortiges Abstellen der ?Mama? - Hilferufe
in der Karlsplatzpassage forderte heute der FPÖ Klubobmann im 1.Bezirk, Georg Fürnkranz.
Es gehe nicht an, dass über ein Monat lang falsche Hilferufe in der Karlsplatzpassage über Lautsprecher verbreitet werden und somit die Passanten massiv verunsichert würden. Immerhin besteht die Gefahr, dass Passanten dann in einem Ernstfall abgestumpft und gleichgültig wären und daher allfällige echte Hilferufe, welche gerade an einem heiklen Ort wie dem Karlsplatz durchaus möglich seien, ebenso ignorieren, meinte Fürnkranz.

?Meinetwegen soll Herr Jochum sein seltsames ?Kunstwerk? in einer Vitrine ausstellen, solange niemand dadurch verunsichert wird, weil jeder erkennt, dass Ton und Bild zusammengehört. aber falsche Hilferufe in der ganzen Passage sind grober und gefährlicher Unfug und gehören sofort abgestellt? so Fürnkranz weiter. Im Sinne der Bevölkerung liege es nun an der Leitung des Künstlerhauses sowie an der Stadtregierung und. den Wiener Linien, für ein Ende der unverantwortlichen falschen ?Mama? Hilferufe zu sorgen, forderte Fürnkranz abschließend.(Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002