FP-Hafenecker: Sozialistischer Bruderzwist bestätigt Darabos Irrweg

Niederösterreichs Rote sollten dringend Farbe bekennen

St. Pölten (OTS) - "Mit der viel zitierten "Freundschaft" dürfte es bei den Roten vorerst nicht mehr so genau genommen werden!", kommentiert LAbg. Christian Hafenecker die Absetzung des "roten Generals" Entacher durch den ebenso roten Verteidigungsminister Darabos.
"Der Minister sollte sich angesichts des Widerstandes aus der eigenen Reichshälfte allmählich darüber Gedanken machen, ob seine Pläne nicht doch vollkommen untauglich sind und in weiterer Folge auch, ob er wirklich den richtigen Posten bekleidet. Nur Wehrdienstverweigerer ist in der Lage in kurzer Zeit das Bundesheer dermaßen zu ruinieren!", so Hafenecker weiter.

"Ich erwarte mir in diesem Zusammenhang daher auch, dass die SPÖ Niederösterreich endlich ein klares Bekenntnis zu Wehrpflicht und Zivildienst ablegt und diesem unwürdigen Treiben ein Ende bereitet. Immerhin hängen an der Aufrechterhaltung der Wehrpflicht ein optimaler Katastrophenschutz, Sicherheits- und Sicherungsmaßnahmen im Falle von außergewöhnlichen Ereignissen sowie die Sozialleistungen des Zivildienstes, die nicht zuletzt auch für die Gemeinden wichtig sind!", erklärt der FP-Wehrsprecher.

Abschließend erteilt der Abgeordnete der Idee der SP-Gemeindevertreter, dem verpflichtenden Sozialjahr für Frauen und Männer eine klare Absage. "Frauen bekommen Kinder und ziehen sie groß. Daran wird weder die SPÖ, noch der Schwulentanz von Alfons Haider etwas ändern. Die Dienste der Frauen für die Gesellschaft sind unbezahlbar, da würde es mir nicht einfallen sie auch noch zum Füllen von Sandsäcken heranzuziehen!".

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