VP-Stiftner: Wasserrohrsanierung in Triesterstraße verstärkt Winterverkehrschaos

Wien (OTS) - "Es ist angesichts der jahrelangen Pannenserie bei
den Wiener Wasserrohren sicher höchste Zeit, mit deren Sanierung zu beginnen, warum aber nach jahrelanger Tatenlosigkeit gerade im Winter bei zu erwartendem Schneechaos mit den Bauarbeiten begonnen werden muss, ist kaum verständlich", kritisiert der Umweltsprecher der ÖVP Wien, LAbg. Roman Stiftner, in Reaktion auf das Verkehrschaos auf der Triesterstraße infolge der Kombination von Schneefall und den aufgrabungsbedingten Behinderungen auf dieser Haupteinzugsstraße.

"Die Koordination der Infrastrukturmaßnahmen in Wien lässt sehr zu wünschen übrig. Da die Stadt Wien immer bis zum letzten Moment wartet, bis sie tätig wird, muss nun mitten im Winter ein Wasserrohr getauscht werden, das die Stadt Wien bereits vor Monaten hätte wechseln können", so Stiftner.

Die einzige Erklärung für das jetzige Chaos sieht der VP-Umweltsprecher in der Notwendigkeit einer Notsanierung. Sollte dies der Fall sein, wäre das jedoch eine doppelte Verfehlung der Stadt, denn die Stadtverantwortlichen verschleppen die von der ÖVP lange geforderte Rohrsanierung für Wien bereits seit Jahren. Die jetzige Hau-Ruck-Aktion und das damit einhergehende Verkehrschaos seien also hausgemacht.

"Hätte man rechtzeitig mit der Sanierung des Wasserrohrnetzes begonnen, wären den Verkehrsteilnehmern auf jeden Fall die heutigen Ärgernisse erspart geblieben. Es ist daher das vor kurzem vorgestellte Rohrsanierungskonzept der Stadt Wien dringend zu überprüfen, um den Wienerinnen und Wienern weitere Verkehrsschikanen zu ersparen", so Stiftner abschließend.

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