ASKÖ: ein Sportdachverband, der viel leistet

Innsbruck (OTS) - Die ASKÖ (Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich), Österreichs größter Sportdachverband, hielt in Innsbruck ihre jährliche Länderkonferenz mit insgesamt 80 Delegierten aus allen neun Bundesländern erfolgreich ab. Dabei wurde ein neues Leitbild beschlossen, das die Mission des Verbandes abgestimmt auf die aktuellen Gegebenheiten darstellt.

ASKÖ-Präsident NR Abg. Dr. Peter Wittmann sprach weiters über das ungemein große Engagement, möglichst viele Menschen in Österreich zum Sporttreiben zu bewegen. Beispielshaft erwähnte er neue Kooperationen im Betriebssport und Seniorenbereich und die weiter steigenden Zahlen bei Kinder- und Jugendaktivitäten.

Einige beeindruckende Umsetzungsziffern:
Im Bereich Leistungssport wurden im Jahr 2010 von der ASKÖ-Bundesorganisation neben einer Vielzahl an internationalen Entsendungen (über 300 Personen) 34 ASKÖ Bundesmeisterschaften (4.820 Teilnehmer) und 64 ASKÖ Bundesleistungskurse (1.513 Teilnehmer) durchgeführt. Von den 9 ASKÖ-Landesorganisationen wurden 146 ASKÖ Landesmeisterschaften (9.993 Teilnehmer) und 129 ASKÖ Landesleistungskurse (3.266 Teilnehmer) durchgeführt.

Im Bereich Fitness- und Gesundheitsförderung wurden innerhalb des "ASKÖ-Projektehauses" an 3.004 unterschiedlichen Einsatzorten in 10.810 unterschiedlichen Kursen/Gruppen 336.143 Teilnehmer Österreichweit bewegt. Seit Beginn der Initiative Kinder gesund bewegen haben sich insgesamt 3.925 Institutionen angemeldet. Für die ASKÖ und Hopsi Hopper entschieden sich 2.065 Institutionen bundesweit (Stand Jänner 2011). Die ASKÖ setzte dabei 12.949 Einheiten mit 127.554 Kinderbewegungsstunden (= Kinderteilnahmen) um. Sie weist mittlerweilse in 317 Vereinen durch 1.800 zertifizierte Übungsleiter 2.050 "Fit für Österreich"-Qualitätssiegel auf.

Präsident Wittmann abschließend: "Neben der Betreuungsarbeit für unsere Mitgliedsvereine, die nach vor große Bedeutung hat, zeigen die ASKÖ-Organisationen und Bundes- und Landesebene auf, dass Sport auch ein Dienstleister für die gesamte Gesellschaft ist. Die Arbeit eines Sportverbandes ist damit schon längst mehr als nur Weiterverteilung von Geldmitteln geworden und dieser Trend wird sich in Zukunft fortsetzen."

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