FPK-KO Kurt Scheuch: Gesundheitsreferent mutiert zu einem parteipolitisch motivierten Aufhetzer

Klagenfurt (OTS) - "Gesundheitsreferent Peter Kaiser mutiert
immer mehr zu einem parteipolitisch motivierten Aufhetzer. Anstatt dass Kaiser froh darüber ist, durch gegenseitiges aufeinander Zugehen Konflikte im Gesundheitsbereich bereinigt zu haben, versucht er weiterhin durch das in die Welt setzen von üblen Gerüchten Streit und Chaos in das Kärntner Gesundheitswesen zu tragen", erklärte heute der Aufsichtsratsvorsitzende der Kabeg, FPK-Klubobmann Kurt Scheuch. Kaiser werde aufpassen müssen, dass er nicht bald selbst vor Gericht stehen wird, da ständige Lügen eines Politikers, insbesondere eines Gesundheitsreferenten, wohl nicht ewig hinnehmbar sein dürften. So sei es eine glatte, miese und haltlose Behauptung, wenn Kaiser Manegold vorwirft, in irgendwelcher Weise in einen Bespitzelungsskandal verwickelt zu sein. Der Gesundheitsreferent spricht auch bewusst die Unwahrheit wenn er sagt, dass der Entlassungsprozess des von ihm bisher so hochgelobten Dr. Angres über diesen Bespitzelungsvorwurf geführt worden wäre, so Scheuch.

Erstaunt zeigt sich Scheuch auch darüber, dass Kaiser mit seinen haltlosen Aussagen Dr. Angres miese Geschäftemacherei bzw. Käuflichkeit vorwirft. "Wenn jemand im Gesundheitswesen nicht so agiert wie Herr Kaiser und seine linken Spießgesellen, nämlich Chaos stiftet, dann wird er anscheinend schonungslos angegriffen und verfolgt. Ines Manegold ist dafür wohl das beste Beispiel". Scheuch stellt in diesem Zusammenhang auch fest, dass der Gesundheitsreferent großes Interesse an Streitprozessen und Unruhe in der Kabeg hat, selbst aber die Arbeit in seinem Referat offensichtlich niederlegt. So habe er wiederum mehrfach wichtige Termine mit der Kabeg-Führung nicht wahrgenommen. "Kaiser soll sich endlich entscheiden ob er Führer einer überflüssigen Oppositionspartei in Kärnten sein will oder endlich seinen Aufgaben als Gesundheitsreferent nachkommt", schließt Kurt Scheuch.

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