BZÖ-Bucher fordert Offenlegung des KABEG-Andres Vergleiches

Parteien raus, Experten rein

Wien (OTS) - Der Kärntner BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher
verlangt heute die vollständige Offenlegung des Vergleiches zwischen der KABEG und dem ehemaligen medizinischen Direktor des Klinikums Klagenfurt, Matthias Angres. "Es sieht hier sehr nach einem faulen Deal zwischen KABEG und Andres aus. Die Rechnung dürfte wieder einmal der Bürger zahlen. Bei einer kolportierten Summe von 150.000 Euro haben die Kärntnerinnen und Kärntner ein Recht auf die Wahrheit und auf Transparenz", so Bucher.

Der BZÖ-Obmann fordert auch eine Entpolitisierung der KABEG. "SPÖ und FPK streiten sich darum, wer denn jetzt die KABEG als parteipolitische Spielwiese nützen kann. Hier geht es aber um die Gesundheit der Kärntnerinnen und Kärntner und um zu viel Geld, als dass die KABEG als parteipolitisches Schlachtfeld missbraucht wird. Parteien raus, Experten rein; das jetzige unwürdige Schauspiel beweist diese Forderung des BZÖ eindrucksvoll", so Bucher.

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