Schweinefleisch mit dem AMA-Gütesiegel: Genuss ohne Risiko

Dioxin: Keine Grenzwertüberschreitungen in Österreich

Wien (OTS) - In Österreich werden die Tiere überwiegend mit Getreide gefüttert, das von den eigenen Feldern der Bauern stammt. So muss nur ein geringer Teil des Futters zugekauft werden. Für das AMA-Gütesiegel werden die Futtermittel zusätzlich durch das System "pastus" kontrolliert, teilt die Agrarmarkt Austria in einer Aussendung mit. AMA-Gütesiegellandwirte dürfen nur Mischfuttermittel zukaufen, die gemäß AMA-Futtermittelrichtlinie "pastus-zertifiziert" und zugelassen sind. Die Futtermittel werden nach einem genauen Analysenplan überwacht, der auch Dioxinkontrollen beinhaltet.

Alle Dioxin-Kontrollen ohne Grenzwertüberschreitungen

Im Jahr 2010 wurden im Rahmen der AMA-Futtermittelrichtlinie pastus routinemäßig 255 Dioxinuntersuchungen durchgeführt. Dabei kam es zu keiner einzigen Grenzwertüberschreitung. Die Agentur für Gesundheit und Ernährung (AGES) hat in diesem Zeitraum 120 Routineanalysen mit dem gleichen Ergebnis durchgeführt.
Die als Verursacher des deutschen Dioxinskandals geltende Firma ist selbst kein Lizenznehmer im AMA-System pastus und hat auch keinen der 61 Mischfutterhersteller beliefert, die am AMA-System teilnehmen.

Verstärkte Werbeaktivitäten und Schulterschluss mit dem Handel

"Durch die aktuellen Ereignisse kam der Schweinefleischpreis zunehmend unter Druck, zumal gleichzeitig auch die Futtermittelpreise deutlich steigen. Die AMA Marketing steuert dem mit gesteigertem Werbedruck, besonders im TV-Bereich sowie mit Anzeigen und Außenwerbung, entgegen. Auch mit den großen Handelsketten finden Gespräche statt, bei dem ein Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Handel angestrebt wird. Schweinefleisch und Eier mit dem AMA-Gütesiegel bedeuten ungebrochen Genuss ohne Risiko", ermuntert Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA Marketing, die Österreicher/-innen zum herzhaften Konsum dieser Lebensmittel. (Schluss)

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