FPK-Kurt Scheuch: Angeblich unabhängige Zeitung versinkt im Sumpf tendenziöser Berichterstattung

Klagenfurt (OTS) - Der heutige Artikel in der Kleinen Zeitung beweise wohl auch dem letzten Zweifler, dass dieses Medium in keiner Weise als unabhängig bezeichnet werden kann, zeigt sich heute der Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzende FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch überzeugt. Journalisten, die offensichtlich als oberstes Rechercheprinzip auserkoren haben, dass Frau Manegold in jedem Fall als Schuldige und Verliererin zu bezeichnen sei, haben mit einer einzigartigen Medienkampagne gegen eine Kärntner Topmanagerin sämtliche Tabus gebrochen und versinken im Sumpf der eigenen Seilschaften und gezielten Fehlinformationen. "Ein Vergleich, der vor Gericht getroffen wird, wird selbstverständlich vollkommen einseitig ausgelegt und das Wesen dieses so wie jeden Vergleichs, dass beide Seiten auf extreme Ansichten verzichten, auf einander zugehen und auch eigene Fehler einsehen, wird völlig missinterpretiert, ja man schreckt nicht davor zurück darüber zu philosophieren, dass der von der Kleinen Zeitung bisher quasi als Heiliger bezeichnete Matthias Angres "gekauft" worden wäre", sagt Scheuch.

Der Versuch, auch weiterhin Ines Manegold eine "Spitzelaffäre" unterschieben zu wollen, dies durch Aussagen von Herrn Murko unterstützt, der pikanterweise nicht nur der Rechtsanwalt von Dr. Angres, sondern auch der Kleinen Zeitung ist, sei eine Frechheit und beweise auch das verkommene Sittenbild dieses Blattes. "Immerhin war es Dr. Murko höchstpersönlich, der den Vergleich mit der Kabeg ausgehandelt hat. Warum hätte er vergleichen sollen, wenn er seiner Sache so sicher wäre?", fragt Scheuch. Dass Ines Manegold mehrfach erklärte, dass sie mit der sogenannten Spitzelaffäre nichts zu tun hatte und dies auch offiziell von Seiten des Rechtsanwaltes Dr. Kugler, dessen Leumund mindestens gleich gut zu bewerten sei wie jener von Dr. Murko, auch mehrfach bestätigt worden ist, finde wie so vieles in der Berichterstattung des Kampfblattes gegen die Kabeg und gegen vernünftige Erneuerungen im Gesundheitswesen keinen Niederschlag. "Dass so mancher Redakteur selbst in fragwürdigem Zusammenhang mit der Kabeg steht, sei auch noch erwähnt", so Scheuch abschließend.

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