KORREKTUR ZU OTS0010 vom 19.01.2010: ÖH Uni Graz: "Studierende unerwünscht?"

Graz (OTS) - KORRIGIERTE NEUFASSUNG:

Titel: ÖH Uni Graz: "Studierende unerwünscht?"

Utl.: Fragwürdiges Studieneingangskonzept von den Bildungsministerinnen =

Im Beschluss des Ministerrats, welcher nur eine
einmalige Wiederholung der Prüfungen während der Studieneingangsphase vorsieht, werden Knock-Out Prüfungen einmal mehr zum Kavaliersdelikt. Weiters geplant ist eine verpflichtende Studienberatung, die aber sowohl logistisch als auch finanziell kaum realisiert werden kann. Dadurch wird eine ausführliche Beratung, falls wirklich benötigt, unmöglich. Die Verantwortung für eine gute und vernünftige Beratung wird an der ÖH und an Beratungsstellen hängen bleiben. Die geplanten zusätzlichen bürokratischen Hürden erwecken den Eindruck, Studierende wären schlichtweg unerwünscht.

"Die neuen Regelungen bedeuten negative Auswirkungen für StudienanfängerInnen und sind besonders dahingehend verwerflich, als dass man eine höhere AkademikerInnenquote anstrebt und stattdessen nur verschärfte Hürden zur noch strengeren Selektion einführt", argumentiert Jacqueline Vlay vom ÖH Uni Graz Vorsitzteam.

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Cengiz Kulac
Vorsitzender der ÖH Uni Graz
Tel: 0676/897519321

Jacqueline Vlay
2. stv. Vorsitzende ÖH Uni Graz
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