VP-Leeb ad Frauenberger: Wien hat Integrationsdefizite ohne Ende

Wien (OTS) - "Mit den heutigen Aussagen bestätigt die zuständige SP-Stadträtin Frauenberger leider einmal mehr die schlimmsten Befürchtungen. Denn statt endlich daran zu gehen, die Integrationsprobleme in Wien offen anzusprechen und einer Lösung zuzuführen, wird versucht, die Realität unter den Teppich zu kehren. Besonders erstaunlich ist in diesem Zusammenhang auch die Forderung nach einer Gesamtschule. Offenbar wird eine solche in den Reihen der SPÖ als Allheilmittel für alle Versäumnisse und Fehler der Wiener Politik in Fragen der Integration und Bildung betrachtet", kritisiert die Integrationssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Isabella Leeb, in einer kurzen Replik auf SP-Frauenberger.

Fakt sei jedenfalls, dass es in Wien österreichweit die größten Herausforderungen in der Integration gibt und das, obwohl es seit nunmehr 15 Jahren ein eigenes Ressort für Integration gäbe. Fakt sei auch, dass es dafür in Wien politisch nur einen Alleinverantwortlichen gegeben habe und das sei nunmal die SPÖ. "Es wäre daher dringend anzuraten, endlich aufzuwachen und die Probleme anzugehen. Wie Integrationspolitik funktioniert, zeigt einzig Innenministerin Fekter (Anm.: Rot-Weiß-Rot Card, NAP, etc.) - Zeit, sich daran ein Beispiel zu nehmen", so Leeb abschließend.

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