ÖVP Martinz: Leopold Wagner LA - Arena nur durch Geld aus Hypo-Zukunftsfonds möglich.

Mehr als ein Drittel der Kosten aus dem Kärntner Sondervermögen, rund 1,1 Mio. Euro.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Der Bau der Klagenfurter Leopold Wagner Leichtathletik-Arena wird primär durch Geld aus dem Verkauf der Hypo ermöglicht", erinnert ÖVP Chef, Landesholding-Aufsichtsratschef Josef Martinz. "Aus dem Zukunftsfonds werden mit 1,1 Mio. Euro mehr als ein Drittel der 3,1 Mio.Gesamtkosten für die Sport-Arena finanziert", so Martinz. Die Leichtathletik-Anlage wird neben der 400 Meter Laufbahn mit 8 Bahnen, ein 60 mal 90 Meter großes Rasenfeld sowie alle Einrichtungen für Sprung und Wurfdisziplinen umfassen. Auch eine Flutlichtanlage ist vorgesehen, ebenso ein Umkleidegebäude und eine Tribüne für 500 überdachte Sitzplätze. Der Spatenstich für die Anlage erfolgte im Vorjahr, geplanter Fertigstellungstermin mitte dieses Jahres. Ermöglicht worden sei das Gesamtprojekt seinerzeit durch Martinz und Klagenfurts damaligen Sportstadtrat Peter Steinkellner. Sie verhinderten, dass die gesamte Sportföderung aus dem Zukunftsfonds in den Profi-Fußball floss und bemühten sich um die Umsetzung des Klagenfurter Sportstätten-Sanierungskonzeptes. "Der Verkauf der Hypo Landesanteile brachte Kärnten 831 Mio. Euro, mit den Zinsen aus veranlagten 500 Mio. Euro werden jährlich wichtige Kärntner Projekte finanziert", erinnert Martinz.
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