FP-Waldhäusl: Kein tschechischer Atommüll vor unserer Haustüre

Auch die Tschechen müssen einmal in der EU ankommen und ihre Nachbarn respektieren

St. Pölten (OTS) - "Benes-Dekrete, Bruch des Melker-Abkommens, Abkeilen von Betrieben aus Österreich und nun auch noch die grenznahe Errichtung eines Atommülllagers. Das sind die nachbarschaftlichen Freundlichkeiten gegenüber der österreichischen Bevölkerung. Die Tschechen haben bis heute nichts dazugelernt und sind nach wie vor kein Teamspieler. Wir sollten nun damit aufhören, uns ständig auf der Nase herumtanzen zu lassen!", sagt KO Gottfried Waldhäusl.

"Es ist schlimm genug, dass wir mit der ständigen Bedrohung durch die tschechischen Schrottreaktoren leben müssen, wenn jetzt auch noch der Atommüll an unserer Grenze gelagert werden soll, muss ein für alle Mal auch eine härtere Gangart eingeschlagen werden!", so der Klubobmann weiter.

"Es ist ganz offensichtlich, dass LH Pröll mit seiner Bussi-Bussi Politik in diesen Belangen nicht weiterkommt. Grenzübergreifende Landesausstellungen und öffentlichkeitswirksame Politikerbesuche sind ganz offensichtlich nur gute Miene zum bösen Spiel. Auch die EU-Plattform Waldviertel hat in diesem Zusammenhang nichts getan. Lediglich gemeinsame Feste mit den Tschechen zu feiern zeigt, wie unnötig dieser Verein ist. Wir verlangen hier Nägel mit Köpfen und unüberhörbaren, klaren Protest aus Niederösterreich. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!", schließt der Klubobmann und kündigt entsprechende Maßnahmen im NÖ Landtag an.

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