Cortolezis-Schlager begrüßt Weiterentwicklung und Straffung sowie bessere Beratung im Universitätsbereich

ÖVP-Wissenschaftssprecherin zur Neuregelung des Hochschulzugangs: Gewinnen an Internationalität und können mit anderen Ländern in Europa und weltweit besser mithalten

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Das neue Universitätsgesetz sieht eine Weiterentwicklung und Straffung sowie eine verbesserte Beratung vor, begrüßte heute, Dienstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager die geplante Neuregelung des Hochschulzugangs. Die angehenden Studierenden erhalten so einen Überblick, was sie inhaltlich im Studium erwartet. Die verpflichtende Voranmeldung bringt aber auch für die Universitäten eine bessere Planbarkeit und Klarheit vor Studienbeginn und nach einem Semester.

Es gebe mehr Transparenz über die für das Studium Angemeldeten und damit auch ein rascheres Wissen darüber, ob der gewünschte Studienplatz möglich ist oder nicht, so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin weiter. Die Studieneingangs- und Orientierungsphase dauert ein Semester; wenn erforderlich, ist ein Übertritt auf ein weniger überfülltes Studium leichter möglich. Durch eine verpflichtende Studienberatung und das neue Voranmeldesystem erhofft sich die ÖVP-Abgeordnete, dass die Studierenden nicht wieder die Massenstudienfächer, sondern auch weniger frequentierte Studienangebote wählen.

Mit Hilfe der neuen Technologien erfahren Studierende schon während dem Anmeldeprozedere, wie viele künftige Studierende ihre Studienrichtung haben wird und können so weniger überlaufene Studien, die ihren Interessen, Neigungen und Fähigkeiten entsprechen, auswählen. Studierende sollen insgesamt unterstützt werden, rascher zu erfahren, was die Studieninhalte und Anforderungen sind. All jene Studierende, die erfolgreich die Studieneingangsphase bewältigen, sollen künftig gute Studienbedingungen vorfinden.
Dazu benötigt es allerdings den Hochschulplan, eine Kapazitätsplanung und eine studienplatzbezogene Finanzierung.

"Die Regierung bekennt sich zur Studienplatzfinanzierung ab 2013 und zur Kapazitätsplanung anhand des Hochschulplanes. Mit der Novelle sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Universitäten und geben ihnen die Möglichkeit, sich international zu positionieren. Mit dieser Novelle können wir mit anderen Ländern in Europa und weltweit besser mithalten", schloss Cortolezis-Schlager.
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